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In der Sprache liegt die Kraft

Unter diesem Motto bildeten wir uns gemeinsam als Kooperation (Waldkindergarten, Kita de Laabfrosch, Lindenhofschule, Waldkindergarten Laubfrösche und Naturgruppe Fränkisch-Crumbach) am vergangenen Woche unter der Anleitung  von Helene Gepp,  LINGVA ETERNA, Sprach- und Kommunikationstrainerin,  weiter.

Das LINGVA ETERNA, Sprach- und Kommunikationskonzept befasst sich mit der differenzierten Wirkung der eigenen Sprache. Es macht deutlich, wie sich die Sprache auf die Kommunikation und auf das eigene Denken und Handeln auswirkt. Die Sprachwissenschaftlerin Mechthild R. von Scheurl-Defersdorf begründete dieses Konzept und entwickelte es mit dem Arzt und Neurowissenschaftler Dr. med. Theodor von Stockert weiter. In lebendiger Runde machte uns Helene Gepp sensibel für eine wertschätzende, klare und zielorientierte Sprache. Wir betrachteten alltägliche Formulierungen, ließen diese auf uns wirken und überlegten uns neue Formulierungen, die präsenter, klarer und wertschätzender auf den Gesprächspartner wirken und wie wir sie auf den beruflichen, sowie den privaten Bereich übertagen können.

Im Herbst planen wir eine Veranstaltung mit Helene Gepp für Eltern und Familien. Wir freuen uns den Eltern, deren Kinder wir in Kindergarten und Grundschule betreuen, ein Angebot zum Thema  „In der Sprache liegt die Kraft“ zu bieten. Das Koop-Team Waldkindergarten, Kita de Laabfrosch und Lindenhofschule, Juli 2021

Eine Brezel für alle Kindergartenkinder

Anlässlich des „Brünnchenfestes im Gefühl“ schmückten die Laabfrösche vor der Haustür des Kindergartens und die  Waldfüchse verbrachten den Freitag Vormittag am Brünnchen um dort zu schmücken. Die Kinder balancierten mit ihrem gewickelten Blumenschmuck über den Balken und erinnerten sich an einen belebten Festplatz mit Würstchen, Getränken und Brezel. Die Brünnchnefestbrezel fehlte auch in diesem Jahr nicht. Bürgermeister Rainer Müller spendierte allen Kindergartenkinder der Gemeinde dieses traditionelle Hefegebäck, welches sich alle gut schmecken ließen. Wir freuen uns im nächsten Jahr auf ein gemeinsames Feiern.

Lasst und singen…von der Sommersonne….

Um die Sommersonnenwende am 21. Juni steht die Sonne im Jahreslauf am höchsten. Wir erleben den längsten, hellsten Tag des Jahres und die lauesten Sommernächte. Die Natur hat zu ihrer üppigsten Pracht gefunden: Die Blumen blühen mit voller Kraft; Rittersporn, Gladiolen und die ersten Sonnenblumen zeigen ihre hoch wachsende, aufrechte, in den Himmel gerichtete Gestalt. Bei den Waldfüchsen feiern wir traditionell den Sommeranfang mit Ritualen, die jedes Jahr widerkehren. Im Morgenkreis singen wir das Lied, „Laßt uns singen, laßt uns singen“. Wir spielen die Geschichte der Fleißigen Helfer im Abschlußkreis, welche die Rose, die sich schließlich in voller Blüte entfaltet, tränken und mit Licht versorgen. Der alte Knorkeich, der sich auf dem Heimweg von seinen Freunden im Wald verirrt und dem die Glühwürmchen den rechten Weg zeigen, erzählt uns seine Geschichte.  Die Kinder haben Früchte, wie Johannisbeeren, Kirschen und Erdbeeren,  die sie nun reif in ihrem Garten ernten zum Frühstück in der Brotdose dabei und freuen sich über den wundervollen Geschmack dieser.

Als Mutprobe springen wir über ein Feuer, welches wir  symbolisch aus roten und gelben Tüchern gestalteten. Für das Theaterstück im Abschlusskreis nähen sich die Kinder gerne Zwergenmützchen aus Stoffresten.

Waldfüchse besuchen die Kelterei Dölp

Inspiriert von den Schulfüchsen wünschten sich auch die Waldfüchse einen Besuch bei der Kelterei Dölp. Am vergangenen Mittwoch wurden dort die kleinen Apfelsaftfläschchen gefüllt und wir wurden eingeladen daran teilzuhaben.

Wir trafen uns zum Morgenkreis um die Abläufe in einer Kelterei zu besprechen. Auch Absprachen, die unserem Schutz beim Erleben des Prozesses im Betrieb und an den Maschinen dienen beredeten wir gemeinsam. Anschließend machten wir uns auf den Weg. In kleinen Gruppen erlebten wir vor Ort, wie der Apfelsaft in die Flasche kommt – von der Maschine, welche den Pfandflaschen die Deckel abschraubt um sie anschließend aus den Kästen zu heben, über die riesige Spülmaschine bis zur Abfüllanlage und den Verpacker, welcher  das Vollgut wieder in die Kästen setzt, erlebten wir alles aus erster Hand. Besonders lecker schmeckte der Apfelsaft nach diesem Erlebnis. Lieben Dank an Familie Dölp mit Matthias, Stefan, Björn und allen fleißigen Mitarbeitern.

Besuch von Frau Hasieber, Hexe Irma und Olli

Im Rahmen der kindlichen Zahnprophylaxe besuchte uns Corinne Hasieber mit Olli im Wald. Beim gemeinsamen Frühstück überlegten wir was gesund für die Zähne ist und die Muskulatur im Mund stärkt. Die Hexe Irma war auch dabei und erzählte uns währenddessen ihre Geschichte. Im Anschluss übte Oli mit uns das Zähneputzen, dazu sangen wir ein Lied, welches uns mit Schwung und guter Laune zum Putzen animierte. Als Überraschung bekamen alle Waldfüchse eine Urkunde.

Wir danken Corinne Hasieber, Hexe Irma und Olli für ihren Besuch und freuen uns nun im Rahmen des Vorschultreffs (Schulfüchse) Frau Hasieber in der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Brensbach zu besuchen.

Gemeinsame Geburtstagsfeier im Wald

Wir freuen uns, dass wir nun die Geburtstage der Waldfüchse wieder gemeinsam im Wald feiern können. In der Zeit der Notbremse wurden einige Kinder zuhause betreut. Die Kinder, welche in diesen Tage Geburtstag hatten dachten mit einer Schatzkiste, die sie vor dem Kindergartentor deponierten an die  Waldfüchse zuhause. Am Nachmittag konnte der Schatz von den einzelnen Kindern gehoben werden. Nun freuen wir uns, dass alle Kinder zurück sind im und wir die nächsten Geburtstage gemeinsam im Wald feiern werden.

Die Waldfüchse- und Waldmäuse sagen DANKE für das Schild

Die Teerstraße Richtung „Langer Alfons“ und „Grüne Villa“  wird von Forst- und Landwirtschaft genutzt. Sie bietet den Waldfüchsen und Waldmäusen ein gutes Verkehrsübungsfeld. Beim Überqueren schauen die Kinder „rechts, links und noch einmal links um dann die Straßenseite zu wechseln. Wir Danken Herrn Rainer Müller und den Bauhofmitarbeitern für das Aufstellen eines Hinweisschildes, welches Verkehrsteilnehmer auf die Waldfüchse und Waldmäuse aufmerksam macht und sie bittet achtsam und vorausschauend zu fahren.

Die Waldfüchse und die „Kleine Hexe“

Täglich besucht die Kleine Hexe uns im Morgenkreis. Mit ihren bunten Schuhen tanzt sie mit dem Raben Abraxas auf der Schulter oder auf dem Besenstil in unserer Mitte. Im Abschlusskreis erzählt sie uns ihre Geschichten. Wir sind gespannt ob die Kleine Hexe eine „gute Hexe“ wird und im nächsten Jahr mit den anderen Hexen auf dem Blocksberg tanzen wird.

Du gehörst zu uns- wir gehörn zu dir…herzlich Willkommen bei den Waldfüchsen

Am Montag freuten wir uns sehr Kolja und seine Familie im Waldkindergarten zu empfangen.

Mit dem Lied „Du gehörst zu uns“ begrüßten wir Kolja im Morgenkreis als Waldfuchs und sprachen darüber, wie es sich anfühlt, irgendwo neu zu sein. „Dieses komische Gefühl im Bauch, das hatten wir am Anfang auch“…so besingt es das Lied und nach einer Woche Osterferien fiel der Abschied auch manchem erfahrenen Waldfuchs-Kind etwas schwerer als sonst. Ganz fremd sind Kolja die Waldfüchse gar nicht, denn seine Freunde, die er aus der gemeinsamen Zeit bei den Waldmäusen kennt, freuten sich besonders darüber, dass Kolja nun auch ein Waldfuchs ist. Wir wünschen Kolja und seiner Familie eine erlebnisreiche und eindrucksvolle Zeit bei uns.

Eierfärben, Schnitzen und Basteln für den Osterhasen

Der Pinsel bleibt liegen, den brauchen wir nicht, die Gläser voll Wasser, sie funkeln im Licht. Die Schale war eben noch weiß oder braun, schon bald ist sie rot, schon bald ist sie gelb, schon bald ist sei blau und ist wunderschön, wunderschön, wunderschön anzuschauen….So singt es die Hasenmama dem kleinen Häschen, das vor kurzem noch in der Grube saß und dann vor lauter Kummer krank wurde. Viele Geschichten, Lieder und Fingerspiele begleiten uns durch die Zeit bis Ostern. Wir schnitzen Hasen aus Astgabeln, malen Eier bunt und binden Kränze. Die Sonne verwöhnt uns mit ihren wärmenden Strahlen und wir freuen uns über den blühenden Teppiche aus Scharbockskraut und anderen Blüher im Wald.

Wir verabschieden den Winter

Mit einer kleinen Geschichte als Theaterstück von den Schulfüchsen und Waldfüchsen, die gerne eine Rolle übernehmen möchten starten wir unseren Festtag im Morgenkreis. Die Tage zuvor bereiteten die Schulfüchse alles vor um im Popcorntopf symbolisch für den Winter Schneeflocken zubereiten zu können. Auf der Feuerstelle tanzten die Maiskörner pünktlich zum Frühstück und ploppten zu Popcorn, welches wir genüsslich als Nachtisch verspeisten. In der restlichen Glut verbrannten wir im Abschlusskreis die Schneebälle, welche die Schulfüchse aus Papierresten knüllten, um begleiteten das Ritual mit Liedern und Sprüchen, die den Winter verabschieden. Tatsächlich kam hin und wieder die Sonne zum Vorschein und wärmte uns. Wir freuen uns nun auf warme, sonnige Tage in unserem geliebten Wald.

Die Osterwerkstatt ist eröffnet

Auch in diesem Jahr warten wir gespannt auf die Osterzeit. In der Karwoche werden wir unsere Nester, die wir gerade in der Osterwerkstatt basteln, im Wald verstecken. An Gründonnerstag suchen wir diese bei unserem Osterspaziergang mit Freude auf die Füllung mit der uns der Osterhase hoffentlich auch in diesem Jahr bedenkt. Im Morgenkreis singen wir Frühlingslieder und spielen Spiele zur Wintervertreibung, denn dieser will  noch nicht so wirklich das Land verlassen. Immer wieder zeigt  er sich  mit kaltem Wind, Schneeflöckchen, Hagel und Frost.

Es werde Frühling auf Erden

Im Morgenkreis lauschen wir dem Konzert der Vögel. Der Specht ist täglich zu hören, er klopft und hämmert und sucht sich sicher bald ein Weibchen. Mit unserem Lied, „Der Specht ist jedem wohl bekannt“ erfreuen wir ihn und die anderen Vögel begrüßen wir mit „Alle Vögel sind schon da…“ In der freien Spielzeit hämmern und klopfen auch wir, denn wir bereiten uns Rasseln aus Astgabeln, Kronkorken und Draht um damit den Winter aus dem Wald zu vertreiben. Die frühen Morgenstunden sind noch kühl, ja fast frostig, aber Mütterchen Tau sorgt dafür, dass es zum Mittag hin immer wärmer wird und der Boden auftaut, damit die Frühblüher ihre Köpfchen aus der Erde stecken können.

Mit Hoffnung und Zuversicht blicken wir gen Frühling

Nach einem langen Zeitraum, in dem viele Eltern dankenswerterweise dem Appell folgten und ihre Kinder zu Hause betreuten, wird es im Wald nun wieder bunter und lebendiger. Die Kinder und deren Familien beachten weiterhin sehr verantwortungsbewußt die geltenenden Hygienemaßnahmen und somit ist es möglich wieder ein wenig Alltag unter Pandemiebedingungen zu bieten. 

Wir freuen uns auf den Ausklang des Winters und blicken freudig in Richtung Frühling, dessen ersten Boten sich bereits zeigen und Hoffnung und Zuversicht ausstrahlen. 

Helau an alle Waldfüchse und Waldmäuse

Zum Fastnachtswochenende hing für alle Waldkinder auf der Terrasse eine Schnapptüte mit Streufutter für die Vögel. Traditionell zu Fastnacht laufen wir im Umzug durch den Wald – statt Kamellen streuen die Kinder Vogelfutter. Damit die Vögel auch in diesem Jahr nicht auf ihr leckeres Futter verzichten brauchen, schnappen es sich die Waldkinder gemeinsam mit den Eltern von der Leine um es im eigenen Garten oder im Wald zu verstreuen. Im nächsten Jahr machen wir das zu Fastnacht wieder gemeinsam – Helau an alle Tütenschnapper….

Der kleine Fuchs

 

Letzte Woche steckte der kleine Fuchs erstmals sein Schnäuzchen aus seiner Höhle in Hassenroth. Von dort fand er den Weg zum Waldkindergarten und begrüßt dort täglich die Kinder, Familien und Erzieherinnen. Der kleine Fuchs liebt Spaziergänge und Ausflüge und freut sich wenn die Familien ihn dazu abholen und einladen. Danach möchte er gerne wieder zurück auf seinen Platz im Waldkindergarten um den anderen Kindern von seinen Erlebnissen zu erzählen. Noch hat er keinen Namen…alle Waldkinder sind eingeladen Wunschnamen in die Schatzkiste auf dem Holzfass vor der Hütte zu werfen. Papier und Stift stehen dort bereit. Wir freuen uns auf die Wunschnamen von den Waldmäusen und Waldfüchsen um den kleinen Fuchs schließlich zu taufen. P.S. Lieben Dank an Claudia und Lia für die liebevolle Aufzucht (Fertigung) des kleinen Fuchses

Waldarbeiter und der Nikolaus

Zur Zeit hören wir den  Waldarbeitern bei der Arbeit  zu. In der Ferne hören wir Motorsägen brummen und Bäume fallen – wumms, schon wieder ein Baum umgemacht. Die Kinder erleben diese Momente mit gemischten Gefühlen – ihr Spielplatz, ihr Wald verändert sich. Viele Fragen tauchen auf, warum werden die Bäume gefällt, was passiert mit dem Holz, wo bringt der große LKW die gefällten Bäume hin. Wenn wir die Waldarbeiter aus der Nähe beobachten dürfen und sogar mit ihnen ins Gespräch kommen, inspiriert es die Kinder die Arbeit der Baumfäller zu imitieren und einigen Kindern ist schon heute klar, „später werde ich Waldarbeiter oder Baumfäller.“ Trotz der Arbeiten und der Absperrungen im Wald dachte der Nikolaus auch in diesem Jahr an uns und versteckte den Sack mit Leckereien für uns am Brünnchen. Auf dem Weg dorthin erzählten wir uns, was der Nikolaus zuhause brachte und ob jemand den Nikolaus schon mal gesehen hat. Wir erinnerten uns an die Geschichte von Nikolaus und seinem Freund Ruprecht und sangen Nikolauslieder, bis wir den Sack tatsächlich fanden. Aus dem „Goldenen Buch“; welches der Nikolaus mit in den Sack steckte lesen wir zu jedem Kind eine kleine Geschichte. Die Waldfüchse freuten sich sehr über die Leckereien vom Nikolaus und sagen DANKE.

Kinder tragen Licht ins Dunkel

Kinder tragen Licht ins Dunkel und ist diese Flamme auch klein, jeder flackernd frohe Schein sendet Hoffnung, Freude und Frieden in die Welt – wir die Waldmäuse und Waldfüchse schenken Dir liebe/r Brensbacher/in dieses Licht um es in die Weihnachtswelt zu tragen und Hoffnung, Freude und Frieden zu empfangen. Täglich gestalten die Waldkinder kleine Lichter um diese in der Woche vor dem zweiten Advent in der Straße, in der gewöhnlich um diese Zeit der Weihnachtsmarkt aufgebaut wird, zu verteilen. Wir unterstützen damit den Aufruf der „Initiative Brensbacher Weihnachtsdorf“ eine Alternative zu schaffen, da der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr leider nicht stattfinden wird.  Wir freuen uns, wenn Sie sich, lieber Leser, liebe Leserin, ein Licht mit nach Hause nehmen um Hoffnung, Freude und Frieden zu empfangen und in die Welt zu senden.  

Wir freuen uns auf die Adventszeit im Wald

In den Tagen vor dem ersten Advent  bereiten die Schulfüchse die Adventsspirale mit Tannengrün und gebastelten Sternen. In diesem Jahr feiern wir das Ritual des „Adventsgärtchen“ im Wald. Wir stimmen uns ein auf die kommende, besinnliche und ruhige Zeit. Mit Gesang und Sprache begleiten wir die Kinder in die Mitte der Spirale um sich dort ein kleines Licht, welches das Dunkel erhellt,  für Zuhause abzuholen. Wir wünschen allen Lesern eine besinnliche Adventszeit und laden herzlich dazu ein, die Spirale bei einem Spaziergang  zu besuchen. Am Tor des Waldkindergartens befindet sich eine Beschreibung, wo die Spirale zu finden ist.

Laternenfest einmal anders

In diesem Jahr luden wir die Kinder alleine, ohne Begleitung der Eltern,  zum Laternenlaufen in den Hinterwald ein. Die Schulfüchse spielten allen Kindern und Erzieherinnen, das in den Tagen zuvor eingebübte Laternenspiel „Lumina“ um anschließend mit den gebastelten Laternen den Wald zu erhellen. Am Brünnchen gab es wie in jedem Jahr für alle Waldfüchse einen wärmenden Punsch. Das letzte Stück des Weges bis zum Teich war am spannendsten, denn mittlerweile war es richtig dunkel und wir freuten uns über die Lichter in der Laterne, die uns den Weg leuchteten. Mit Gesang verließen wir den Wald und wurden freudig von den Eltern, die ebenfalls mit Lichtern und Laternen am Kastanienbaum auf uns warteten, empfangen.  Für zuhause gab es zum Abschied  für jeden Waldfuchs eine Martinsgans um diese mit der Familie zu teilen.

Es war ein ganz besonderes Laternenfest, in einer ganz besonderen Zeit.

Das bin ich – ein Abbild auf dem Waldboden aus Eicheln

Die vielen Eicheln auf dem Waldboden erinnern die Kinder an Zeiten mit viel Schnee und an die Schneeengel, die sie auf der schneebedeckten Erde mit ihrem Körper malen. Ein Impuls animiert die Schulfüchse dazu ihren Körperumriss mit Eicheln zu umlegen. Geduldig, von der Sonne gewärmt, geniessen die Kinder die sanften Berührungen beim Umlegen mit den Eicheln. In der Abholzeit regt es auch die anderen Waldfüchse an, sich auf den, von der Sonne gewärmten Boden zu legen, um den Abriss ihres Körpers auf dem Waldboden zu hinterlassen.  

Laterne, Laterne, leuchte wie die Sterne

Die Tage werden kürzer, das Laub färbt sich bunt, Igel Kasimir verabschiedet sich in den Winterschlaf und wir packen die Laternenlieder aus. Alleine das  Summen der Laternenlieder zaubert den Kindern Bilder von bunten Laternen, Lichtern, Zwergen und dem großen Lagerfeuer in die Köpfe. Auch in diesem Jahr basteln wir wieder bunte Laternen um diese zum Leuchten zu bringen und Licht in die Dunkelheit zu bringen.

Rennen, Springen, Rutschen und Kullern..

Die Tage werden kühler. Morgens brauchen wir Mützen, Schal und dicke Jacken. Spätestens nach dem Morgenkreis jedoch wird uns warm…wir laufen die Strecke zu unserem ausgewählten Waldspielplatz zügig, dann wird uns wieder warm nach dem Sitzen im Morgenkreis. Am Platz angekommen, geht es richtig los…wir bauen uns einen großen Blätterhaufen..puh, dabei wird es schon warm…dann springen wir mit Anlauf in diesen, rennen wieder hoch und auf Kommando eines Waldfuchses geht das Ganz wieder von vorne los…Rennen, Springen, Rutschen und Kullern, da wird es selbst einer Frostbeule warm.

Pilzerkundungstour

Heute entdeckten wir viele verschiedene Pilze im  Wald. Einige kennen wir schon beim Namen, einige fanden wir im Buch und manche sind uns fremd. Wir alle wissen, dass Pilze Futter für Tiere sind und wir nur mit den Augen schauen, denn wir wissen dass es viele Pilze gibt, die für uns Menschen ungenießbar oder giftig sind. Im Wald laufen wir achtsam, um die Pilze nicht zu zertreten, auch darüber sprachen wir nochmals im Abschlusskreis. Wir sprechen darüber, dass Pilzsammler die Pilze unten am Boden abschneiden, denn  wird der Pilz ausgerissen, kann kein neuer Pilz wachsen. Unter der Erde wachsen durch den gesamten Wald Netze, deshalb finden wir die Pilze im ganzen Wald verstreut. Es ist sehr interessant zu erforschen, wieviel verschiedene Pilze in unserem Wald wachsen, gelbe, rote, gepunktete, mit Lamellen, ohne Lamellen, geschlossener Schirm, offener Schirm…der Parasolpilz öffnet seinen Schirm erst wenn er reif ist, vorher sieht er aus, wie ein geschlossener Regenschirm. Mittlerweile haben wir schon sehr viele Pilzexperten unter uns, die Antworten auf die Fragen der jüngeren Kinder haben.

Erntedankfeier bei den Waldfüchsen

Am vergangenen Freitag feierten wir Erntedank im Wald. Die Kinder brachten aus ihrem Garten Obst, Gemüse und Nüsse mit und legten diese auf den Erntetisch. Dieser füllte sich immer mehr mit Leckereien. Abschließend bediente sich jede Familie an den Gaben um zuhause daraus für die Familie eine leckere Suppe oder  Speise zu kochen.

Ab 11.30 Uhr kamen die Eltern und gemeinsam hörten wir die Geschichte von Frederick die Feldmaus. Mit einem gemeinsamen Mittagessen und unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen  verabschiedeten wir uns ins Feiertagswochenende.

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da…

Nach den vielen heißen und trockenen Tagen spürten wir heute eine sich einstellende herbstliche Stimmung im Wald. Wir erinnern uns an die Lieder aus dem letzten Jahr, eine Kastanie, die von zuhause mitgebracht wurde inspiriert  zum Singen von dem Stachelkind und die Rätsellieder von Igel und Eichhörnchen hören wir genau so gerne. Ein buntes Licht schmückt die morgendliche Runde und sendet Licht und Wärme in unsere Herzen.

Wir malen die Welt bunt

Die Malecke ist gleich eingerichtet. Auf Wunsch der Waldfüchse finden Wasserfarben, Papier, Pinsel und Malunterlage jederzeit Platz im Bollerwagen. So auch wieder letzte Woche. Auch die Waldwichtel sind inspiriert von den bunten Malereien der Waldfüchse und nehmen die Pinsel zur Hand um das weiße Papier in bunte Kunstwerke zu verwandeln.

Wir dreschen das Korn, und ist es gedroschen so geht es von vorn….

Schon vor den Sommerferien ernteten einige Waldfüchse Korn von den Feldern um dieses im Herbst zu dreschen. In den letzten Tagen fädelten die Kinder fleißig Maiskörner als hübschen Schmuck auf Fädchen und nun dreschen sie die Körner aus den Ähren des Weizens. Im Morgenkreis besprechen wir, was aus dem Mehl, welches wir schließlich mit der Handmühle mahlen werden, entstehen kann. Die Kinder wissen….Brot, Gebäck, Muffins, Kuchen und so manche Leckerei…..und sind freudig dabei die Körnchen aus dem gedroschenen Weizen zu sammeln.

Unsere Waldwerkstatt

Um eine Übersicht zu schaffen, welche Werkzeuge wir täglich mit im Wald haben, bauen die  Waldfüchse an jedem unsere Spielplätze eine Waldwerkstatt für jeweils zwei  Sägen, zwei Hammer und die Schnitzmesser. Angekommen am Platz hängen die Kinder, die mitgeführten Werkzeuge zur Ausleihe in die Werkstatt. In unseren Gesprächen beschlossen wir, dass die Werkzeuge nach getaner Arbeit wieder zurück in die Werkstatt gehängt werden, um lange Freude daran zu haben.  In der Aufräumzeit erkennen die Kinder auf einen Blick, ob alle Werkzeuge zurück sind oder es einer Suche bedarf.   

Waldfüchse, Waldfüchse das sind wir…..

mit diesem Lied begrüßen wir uns täglich im Morgenkreis und freuen uns auf das Ritzen, Schnitzen, auf den Wurzeln sitzen, Erde an den Händen und im Haar, auf die Matscherei – ja das ist wunderbar. In den Kreisen erzählen die „Experten“, den jüngeren Kinder über unsere Absprachen im Wald, die zum Schutz der Natur und uns Menschen dienen. „Ich esse nur das Essen aus meiner Brotdose, vorher wasche ich mir die Hände, die Früchte, Pilze und Kräuter, die im Wald wachsen sind für die Tiere“, „ich fasse keine Tiere mit Fell an, auch keine toten Felltiere“, „ im Morgenkreis und im Abschlusskreise lege ich meine Stöcke hinter mich um niemanden damit zu verletzen“……..

Täglich wachsen die „neuen Waldfüchse“  mehr hinein in den Alltag des Waldkindergartens und verabschieden bereits in der zweiten Woche der Eingewöhnungszeit ihre Mamas vor dem Morgenkreis oder nach dem Frühstück.

Wir begrüßen die neuen Waldfüchse

Am ersten Kindergartentag nach den Ferien begrüßten wir bei Regenwetter die neuen Waldfüchse ganz herzlich bei uns in der Runde. Symbolisch traten sie durch das Kindergartentor, welches die Waldfüchse in der Früh für sie gestalteten. Mit Liedern, einladenden Worten und Gesten empfingen wir sieben neue Waldfüchse in Begleitung ihrer Mamas.

Wir freuen uns nach erholsamen Ferien wieder zurück im Wald zu sein.

Wir verabschieden uns

In diesem Jahr feierten wir den Abschied für die Schulfüchse (Vorschulkinder) im kleinen Rahmen am Brünnchen. Die Eltern und Geschwister freuten sich über das, in den Tagen zuvor eingeübte Singspiel der Kinder. Im Anschluss ging jedes „Schulkind“ mit dem Spruch: „ Als Kindergartenkind kam ich durch dieses Tor, als Schulkind trete ich nun hervor“ durch das geschmückte Tor, welches traditionell den Übergang von Kindergarten zur Schule symbolisiert.

Rührernde Dankesworte der Eltern beschlossen den offiziellen Teil des Abends und verabschiedeten die Kinder auf eine Nachtwanderung mit den Erzieherinnen. Den Wald erlebten die Kinder im Dunkeln auf eine besondere und geheimnisvolle Weise. Sie entdeckten Glühwürmchen, lauschten den Tieren und machten Mutproben, welche mit einem Schatz belohnt wurden.

Wir wünschen allen Schulkindern und Familien einen sonnigen Schulstart. Wir freuen uns, dass wir die Kinder ein Stück ihres Lebens begleiten durften. Auf dem neuen Lebensabschnitt wünschen wir Ihnen weiterhin wertschätzende Wegbegleiter.  

Großzügige Spende von der Gemeinschaftspraxis Brensbach

Wir bedanken uns bei den Patienten, die ihr Altgold (Zahnkronen, Zahnfüllungen etc.) an die zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Brensbach spendeten. Mit dem erzielten Erlös dieses Altgoldes unterstützen uns Herr Dr. Kolmer, Frau Dr. Jäger und Corinne Hasieber mit Team in Form einer Geldspende. Mit dieser war es uns möglich Sanierungsarbeiten am Grundstück in Auftrag zu geben.

Wir feiern ein kleines Brünnchenfest

Das Brünnchenfest wollten sich die Kinder auch in diesem Jahr nicht nehmen lassen. Viele Erinnerungen an die vergangenen Feste bewegten uns dazu, das Brünnchenfest im „Kleinen“ zu feiern. Freudig kamen die Waldfüchse am Morgen mit Blumen aus dem Garten, den Feldern und Wiesen um damit den traditionellen Schmuck für das Brünnchenfest zu basteln. Nach dem Morgenkreis machten wir uns auf den Weg zum Brünnchen. Dort wickelten wir weitere Kränze und Blumenschmuck um abschließend damit über den Schwebebalken zu laufen. Für jeden Waldfuchs gab es eine Brezel von der Stange zu schnappen. Mit Brezel und guter Laune machten wir uns auf den Rückweg. Wir freuen uns darauf im nächsten Jahr das Brünnchenfest wieder gemeinsam mit allen Eltern, Großeltern, Geschwistern und der Gemeinde zu feiern.

Zwergenmützen für das Theaterstück „Fleißige Gehilfen“

Die Waldfüchse nähen eifrig Zwergemützen für das Theaterstück das wir zur Johannizeit im Morgen- oder Abschlusskreis spielen. Während der Näharbeiten entstehen weitere kreative Ideen, die sofort umgesetzt werden. Strampelsack, Mützchen und Decken  für die Puppe und ganz zeitgemäß ein Mund-Nasenschutz.

Trarira, der Sommer der ist da

Zur Johannizeit grünt und blüht es überall. Auch an unscheinbaren Stellen, zwischen Steinplatten und Mauerritzen drängen Blumen und Gräser hervor. Die rote Rose, die am Johannestag erblüht, gilt als Symbol für diesen Festtag, der im Kreis der Jahresfeste genau gegenüber dem 24. Dezember liegt. Um Johanni ist die Zeit der längsten Tage und der kürzesten Nächte. Die Kinder freuen sich, wenn sie von den leckeren Johannisbeeren naschen und mit Einbruch der Dunkelheit die Glühwürmchen beobachten können, die ihre Lichtfunken durch die Nacht tragen. In dieser Zeit singen wir Sommerlieder und spielen das Gedicht der „Guten Gehilfen“ als kleines Theaterstück.

Wir genießen den Wald

Täglich treffen wir uns nun wieder im Wald. Rituale veränderten sich und Neue kamen hinzu. Doch auch der neue Tagesablauf fühlt sich schon wieder nach Alltag an. Wir alle, Familien, Kolleginnen und Kinder freuen uns darüber wieder täglich im Wald zu sein, um dort ausgelassen zu Spielen, zu Entdecken, zu  Forschen und zu Beobachten. Im Morgen- und Abschlusskreis hören wir die spannenden Geschichten von Pünkelchen, dem kleinen Wicht, der bei einer Mäusefamilie in einem großen Haus in der Stadt wohnt und so allerlei erlebt.

Mit „Abstand“ der schönste Start

Nach vielen Wochen ohne die Kinder im Wald begrüßen wir seit dieser Woche wieder täglich alle Familien bei uns im Waldkindergarten. Die ersten Tage zurück im „Alltag“ mit den  Kindern, im Hinblick auf die aktuelle Situation, erleben wir verändert, jedoch sehr positiv. Wir spüren bei den Kindern eine große Freude, endlich wieder ihre Freunde und Erzieherinnen zu treffen. Der Wald und die Natur laden die Kinder ein, ausgelassen und lebendig zu Spielen.

Unter Einhaltung des Hygienkonzeptes ist es möglich die Kinder im Freien zu betreuen. Regelmäßiges Händewaschen, Einhaltung der Husten- und Niesetikette wird zur Selbstverständlichkeit.

Wir Danken den Familien für ihr entgegengebrachtes Vertrauen und Verständnis, dass der Alltag sich verändert darstellt. Auch dafür, dass zuhause bereits vor dem Kindergartenstart aufklärende Gespräche mit den Kindern stattfanden. Das ist in der Unterhaltung mit ihnen deutlich zu spüren und gibt ein vertrautes Gefühl, wenn auch wir in den Gesprächsrunden immer wieder über Veränderungen sprechen. 

Wir freuen uns zurück zu sein.

10 Jahre Waldkindergarten – Schatzsuche

für die Waldkinder und Rückblick für Familien, Wanderer und Spaziergänger

Am Wochenende luden wir die Familien anlässlich des 10 jährigen Bestehens des Waldkindergartens zu einer Schatzsuche in den Wald ein. An den verschiedenen Stationen warteten spannende Aufgaben auf die Familien. Jede erfüllte Aufgabe führte wieder ein Stück näher zum Schatz. Zur Erinnerung an die vergangene Zeit zeigten wir am Zaun des Grundstücks einen Rückblick der vergangenen zehn Jahre. Sicher freuten sich darüber Spaziergänger, Wanderer und vor allem ehemalige Waldkindergarten-Familien. Lieben Dank für die wertschätzenden und liebevollen Rückmeldungen in unserem Gästebuch.

Im nächsten Jahr feiern wir gemeinsam elf Jahre Waldfüchse und fünf Jahre Waldmäuse - ein buntes Fest mit allem was dazu gehört. Das Angebot der Waldwichtel besteht dann bereits 14 Jahre und die wöchentlichen Treffen der Luchse finden im nächsten Jahr  seit sieben Jahren regelmäßig statt.  

Wohlriechendes Labkraut im Wald

Der wohlriechende Waldmeister blüht zurzeit überall in unserem Wald. Zarte weiße Blüten begleiten die Wege. In der Pflanzenheilkunde hat der heimische Waldmeister eine heilende Wirkung. Auch ein Waldmeistersträußchen verströmt nach der Trocknung einen wunderbaren Geruch und verzaubert jedes Haus.

 

 

 

 

Weiß und grün

ist mein Strauß,

hübsch bescheiden

sieht er aus.

 

Frisch vom Wald

kommt er herein.

Rieche nur,

er duftet fein!

Nimm! Vom Frühling

Ist´s ein Stück.

Naturführung mit Jörg Fritz im Team der „Brensbacher Waldfüchse“    

Am Samstag, 7. März besuchte uns Jörg, Fritz als Team. Jörg Fritz, Lehrer für Gartenbau, Naturkunde und Ökologie, sowie zertifizierter Naturpädagoge und Landschaftstherapeut, wandte sich schon als Jugendlicher der Natur- Mensch- Beziehung zu. Genau das war unsere Intention – mit ihm als Team unseren täglichen „Arbeitsplatz“ und den täglichen „Spielplatz“ der Waldfüchse im Kontext Natur- Mensch-Beziehung zu betrachten und wahrzunehmen. Wir erfuhren vieles über die Ökologie des Waldes und wie diese auch auf uns Menschen wirkt. Abschließend liefen wir barfuß über den kühlen, nassen Waldboden. Noch am späten Nachmittag spürten wir ein angenehmes Kribbeln im gesamten Körper. Den Impuls der Kinder Schuhe und Strümpfe auszuziehen werden wir nun nach dieser sinnlichen Erfahrung noch viel bewusster unterstützen.  

Wir feiern 10 Jahre „Brensbacher Waldkindergarten“

Am 1. März 2010 öffnete der Waldkindergarten seine Tore für Kinder ab drei Jahren. Damals knüpften wir an die Idee der „Brensbacher Waldwichtel“ – eine  Waldspielgruppe für Kinder ab einem Jahr in Begleitung eines Erwachsenen – an. Die ersten „Waldwichtel“ waren damals bereits drei Jahre alt und so entstand der Wunsch eine Alternative für die „herausgewachsenen Waldwichtel“ zu schaffen. Die Idee der Gründung eines Waldkindergartens in der Gemeinde Brensbach war geboren. Mit Hilfe engagierter Eltern aus der Waldwichtelgruppe ebneten wir den Weg um schließlich als „Brensbacher Waldfüchse“ ab Frühling 2010 täglich in den Wald zu ziehen. Die Waldspielgruppe „Brensbacher Waldwichtel“ besteht auch weiterhin im Konzept des Waldkindergartens. Einmal in der Woche, freitags, besuchen uns Kinder ab einem Jahr in Begleitung eines Erwachsenen und erleben mit uns den Alltag des Waldkindergartens. Das Angebot erweiterte sich in den folgenden Jahren der Gründung um zwei weitere  Gruppen. Die Waldmäuse, im Alter von zwei Jahren bis zum Kindergarteneintritt,  besuchen dreimal wöchentlich in Begleitung von zwei Betreuerinnen den Hinterwald und die Waldluchse, Kinder im Grundschulalter und darüber hinaus werden einmal wöchentlich, bzw. einmal im Monat samstags,  von zwei Kolleginnen aus dem pädagogischen Team im Wald betreut.

Traratschi bumtrara – traratschi bumtrara

Mit diesem Lied begrüßten wir uns im Morgenkreis am Rosenmontag. In unserem Kreis trafen sich Piraten, Clowns, Zauberer und einige andere Märchen- und Fabelwesen. Im Wald wurde die Schminkecke eröffnet und die Kinder schminkten sich gegenseitig – so mischten sich im Tagesverlauf noch Tiger und schwarze Männer unter die Waldfüchse. Mit der Geschichte vom kleinen Wintergeist beschlossen wir den Rosenmontag mit Vorfreude auf den großen Fastnachtsumzug durch den Wald mit Vogelfutter als Konfetti – die Tiere sollen ja auch was von Fastnacht haben.

Steinausstellung am Hinterwald

Inspiriert von den Edelsteinen und Findlingen, die Ute in der letzten Woche mit in den Morgenkreis brachte fanden die Kinder am Brünnchen wunderschöne Schätze, die sie schließlich auf der Bank ausstellten. Die liebsten Fundstücke wurden abschließend in die Rucksäcke gepackt und es erforderte Muskelkraft und gegenseitige Unterstützung die schweren Steine zum Holunderbusch zu schleppen.

Berufsorientierung im Waldkindergarten

Heute durften wir die Waldarbeiten der Gemeinde Brensbach beobachten. Für einige Waldfüchse war sofort klar, dass sie später auch einmal diese Arbeiten für die Gemeinde Brensbach übernehmen möchten. Wir erlebten somit einen berufsorientierten Vormittag im Wald. Die Kinder sprachen sich auch bereits ab, wer welche Arbeiten übernimmt - wer den Bagger, den LKW fährt. Selbstverständlich werden sie sich in ihrem Arbeitsfeld auch einmal abwechseln. Ein weiterer Berufswunsch wurde angemeldet – einige Kinder möchten doch lieber einen Bauernhof führen mit vielen Tieren. Die Rollenverteilung ist auch in diesem Arbeitsfeld selbstverständlich schon festgelegt. Lieben Dank an die Gemeindearbeiter für die Einblicke in die Arbeit eines Bauhofangestellten.

Wir entzünden Feuer im Tipi

In der letzten Woche wünschten sich die Kinder ein wärmendes Feuer für den Morgenkreis im Tipi. In Betreuung eines Erwachsenen entzünden die Kinder dieses in der Feuerschale. In der großen Runde besprachen wir die Regeln zum Feuer, zur Feuerwache und was im Ernstfall zu tun ist, falls es anfängt zu brennen. Aufmerksam und konzentriert besprachen wir jedes einzelne Detail. Anschließend begrüßten einige Waldfüchse die Wichtel, andere liefen bereits in den Wald um zu Spielen. Im Wald entstanden kreative Kunstwerke der Kinder. Dazu gab es auch individuelle Geschichten.

Jedes Töpfchen hat sein Deckelchen

So auch bei uns im Waldkindergarten…..ordentlich in der Reihe aufgestellt, warten die Töpfe nun auch den passenden Deckel. Spielerisch erleben die Kinder Zahlen, Formen, Gewichte und Mengen und beschäftigen sich damit.

Das Dreikönigsspiel als tägliches Ritual im Morgenkreis

Nach den Weihnachtsferien spielen wir nun im Morgenkreis das Dreikönigsspiel. Die Kinder erleben wie die Hl. Drei Könige mit ihren Pagis dem Stern folgen, der ihnen den Weg zum Jesuskind zeigt. Der erste ist der rote König, er trägt ein rotes Gewand.  Melchior ist  sein Name. Nachts stieg er auf einen hohen Turm und konnte von dort den Stern mit dem Bild von der Jungfrau Maria und dem Kinde sehen. Er bringt als Geschenk das rote Gold. Der blaue König, Balthasar, hatte einen großen Saal. Nachts öffnete er den Saal, und dann leuchteten alle Sterne herein. Und er sah den Stern mit dem Bild der Jungfrau mit dem Kinde, dem will er folgen. Er bringt Weihrauch als Geschenk.  Kaspar, der grüne König, hatte sich einen Schacht tief in die Erde gegraben. Schaute er aus der Tiefe zum Licht, so sah er den Stern, der ihn führte. Er bringt Myrrhe - Myrrhe ist für ihre Heilwirkung bekannt.  Wie bereits beim Krippenspiel schlüpfen die Kinder auch bei diesem Singspiel täglich in eine andere Rolle und folgen dieser.

Das Alte ist vergangen, das Neue angefangen

Mit diesem Lied begrüßten wir uns zum Neuen Jahr im ersten Morgenkreis nach den Weihnachtsferien. Es gab viel zu erzählen. Weihnachten, Geschenke, Überraschungen, Silvester, Raketen, Feuerwerk. Die Wünsche der Waldfüchse schickten wir mit einem gemütlichen Feuerchen in der Mitte des Morgenkreises in den Himmel. Die Waldfüchse wünschten sich für sich und ihre Familien ganz viel Gesundheit, ein schönes Leben, Einhörner, einen Kakadu und ganz viel Glück. Bei strahlendem Sonnenschein und winterlicher Kälte führte uns die erste Wanderung im Jahr 2020 zum Fuchsplatz. Dort hörten wir zum Abschluss des Tages, wie die Tiere des Waldes Silvester erlebten, zündeten Sternspritzer an und sangen noch einmal unser Lied: Das Alte ist vergangen, das Neue angefangen.Glück zu, Glück zu zum neuen Jahr…das Alt lasst und schließen, das Neue freundlich grüßen.Glück zu, Glück zu zum neuen Jahr.

Wir wünschen allen Lesern ein gesundes Neues Jahr mit vielen Einhörnern und Kakadus…;-)

Maria und Josef auf dem Weg nach Bethlehem

Wie in jedem Jahr spielen wir traditionell auch in diesem Jahr die Weihnachtsgeschichte als Singspiel in unseren Kreisen. Die Rollenverteilung wechselt in jedem Spiel. So schlüpft jedes Kind ein viele verschiedene Persönlichkeiten und erlebt die Weihnachtsgeschichte auf ganz besondere Art und Weise.

Weihnachtsdorf 2019

Auch in diesem Jahr verkauften die Eltern der Waldfüchse und Waldmäuse des Waldkindergartens in der Alten Post handwerkliche Kunst,  welche im Laufe des Jahres gemeinsam  gebastelt wurde. Im Dorf verkauften die Eltern Apfelglühwein und Kinderpunsch. Der gesamte Erlös kommt dem Waldkindergarten „Brensbacher Waldfüchse“ zu Gute. Erstmals eröffneten die Waldfüchse in diesem Jahr, vor der offiziellen Eröffnung in der Kirche,  den Weihnachtsmarkt im Dorf auf der Bühne. Stolz, authentisch und selbstbewusst sangen sie weihnachtliche und winterliche Lieder aus dem Alltag im Waldkindergarten. Wir danken allen Besuchern des Weihnachtsdorfes, die unsere pädagogische Arbeit mit dem Einkauf an unseren Ständen, unterstützten. Auch allen Eltern danken wir an dieser Stelle ganz herzlich für ihren Einsatz, ihr Engagement und ihr Vertrauen. Wir wünschen allen Lesern, Eltern, Freunden, Kolleg/innen und dem Gewerbe Brensbach  ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr. Vielen Danke allen, die uns über das Jahr mit freundlichen Worten, Gesten, Gesprächen, Geschenken und Spenden begegneten. Für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr bedanken wir uns auf diesem Weg ganz besonders bei Herrn Bürgermeister Rainer Müller, sowie bei Frau Klaudia Köhler, Herrn Stephan Eisenhauer,  Frau Birgit Hettig, Herrn Volker Weigel, Frau Sina Brust und allen Gemeindemitarbeiter/innen, sowie Herrn Förster Andreas Ott mit Waldarbeitern. Den Kolleginnen aus der Lindenhofschule, Kita de Laabfrosch danken wir für das kooperative und kreative Miteinander. Wir freuen uns auf das Neue Jahr in Kooperation.

Einstimmen auf den Advent – Adventsgärtchen

in der Hofscheune von Familie Horn

“In der dunklen Nacht ist ein Stern erwacht, leuchtet hell am Himmelszelt,

schenkt sein Licht der ganzen Welt,

in der dunklen Nacht ist ein Stern erwacht.” In jedem Jahr stimmen wir uns am Freitag vor dem ersten Advent mit dem "Adventsgärtchen" auf die kommende Weihnachtszeit ein. Die Scheune bei Familie Horn/Götz verwandelte sich geheimnisvoll vorweihnachtlich. Inmitten des Raumes bereiteten die Schulfüchse bereits am Vormittag eine, aus duftendem Tannengrün gelegte, Spirale. Auf den Tannenzweigen lagen in Abständen goldene Sterne. In der Mitte leuchtete eine große Kerze. Nacheinander bekam jedes Kind ein Apfellicht um damit in die Spirale zu laufen. In der Mitte angekommen, entzündete es an der Flamme der großen Kerze seine eigene Kerzl und stellte diese auf dem Rückweg auf der Spirale ab. Jedes Kind wurde auf seinem Weg von allen Anwesenden durch Musik und Gesang begleitet. Dieser besondere Weg zur Lichtquelle wird von jedem Kind individuell begriffen. Mal etwas angespannt, mal schnellen zielstrebigen Schrittes, mal bedächtig staunend und doch selbstbewusst. Mit der Zeit erhellte sich der Raum durch die Kerzen immer mehr bis alle brannten und sich mit der Lichtesfülle eine vorweihnachtliche Stimmung einstellte. Danach verließen wir den Raum und draußen im Hof bekam jedes Kind das Apfellicht mit nach Hause um dort am Sonntag die erste Kerze am Adventskranz zu entzünden.

Kommt wir wollen Laterne laufen, das ist unsere schönste Zeit

Unter diesem Motto trafen sich vergangenen Freitag die Familien der Waldmäuse und –füchse auf dem Grundstück des Waldkindergartens. Zu Beginn luden die Schulfüchse zu einem kleinen Theaterstück, welches sie in den letzten Tagen einstudierten. Nach Applaus und Dank vom Publikum stimmten wir uns auf einen liederreichen Laternenlauf ein. Im Wald zündeten die Zwerge ihr Licht für uns an und wir sangen für sie viele Lieder. Am Hinterwald erwartete uns die Geschichte „Das Häschen und die Rübe“ am Feuer. Zum Abschluss waren alle Familien zu Punsch, Weckmänner und Brezel eingeladen. Herzlichen Dank an die Familien von Charlotta, Ian, Emma und Marie für die Feuerwache, die Weckmänner und die musikalische Begleitung auf der Okolele. 

Ein Zwerg ist eingezogen

In den letzten Wochen entstehen auf dem Weg zum Hinterwald immer mehr  Zwergenhäuser und  Zwergenlandschaften. Die Waldfüchse bauen diese um den kleinen Geschöpfen einen Unterschlupf für den Winter anzubieten. Am Laternenfest werden die Zwerge sicher auch in diesem Jahr in den Häuschen Lichter für uns entzünden um uns durch den Wald zu führen.  Die Überraschung war sehr groß als die Waldfüchse vergangene Woche  tatsächlich einen kleinen Bewohner entdeckten, der sich in der Landschaft bereits häuslich eingerichtet hatte. Inspiriert von der Idee sägten und schnitzen die Waldfüchse weitere Zwerge, die sich zu dem bunten Kerlchen gesellten.

Die ersten kalten Tage

Nun heißt es wieder warme Kleider aus den Schränken holen. Die frühen Stunden im Wald sind kalt und nass. Lange Unterwäsche, Mütze, Schal und Handschuhe kommen wieder zum Einsatz.  Auch festes und warmes Schuhwerk ist nun angesagt.

Die älteren Kinder wissen schon, was zu tun ist, wenn sie anfangen zu frieren – bewegen, bewegen, bewegen…sie inszenieren Bewegungsspiele, laden ganz selbstverständlich auch die jüngeren Kinder dazu ein. Gerne laufen sie den Berg nach oben um ihn dann nach unten zu rennen, häufen Blätter auf um hineinzuspringen, bauen sich aus Ästen und Stöcken Hindernisparcours, Klettern, Springen und laufen….und schwupps ruft schon die Flöte zum Abschlusskreis. Die Freude auf die warme Stube zuhause entlohnt den bewegungsreichen Vormittag im Wald.

Wir lieben Äpfel

Nach einem langen Spaziergang genießen die Waldfüchse zum gemeinsamen Äpfel teilen, was mittlerweile ein festes Ritual in der Gruppe geworden ist, im Kreis zusammen zu kommen. Die Kinder üben sich darin geduldig zu warten, bis der Apfel in viele Stücke geteilt ist um schließlich verteilt zu werden. Ist der erste Schnitz gegessen ist wieder Geduld gefragt, bis die nächste Apfelrunde jedes Kind in der Runde erreicht.

Aufräumtag mit den Familien der Waldmäuse und Waldfüchse

Am vergangenen Samstag trafen sich alle Familien zum gemeinsamen Aufräumen des Grundstückes. Sofort fanden alle Helfer  und Helferinnen eine Arbeit – Sonnensegel abhängen, Kammern aufräumen, Unkraut entfernen, Hecken und Sträucher schneiden, Nistkasten und Insektenhotel aufhängen, kehren, Laub rechen, Tor streichen, Tipi winterfest machen und einiges mehr.

An dieser Stelle danken wir allen Helfern und Helferinnen für ihren Einsatz.

Lichter und Zwergenhäuser

In Freude auf die kommende Zeit und das Laternenfest werden die Waldfüchse kreativ. Gläser werden beklebt, damit die Zwerge ihre Lichter anzünden können um die Dunkelheit zu erhellen. Kunstwerke werden gebaut, damit sich die Zwerge darin zurückziehen können und uns beim Laternenfest zuschauen können. Und noch weitere kreative Arbeiten warten in der Zeit bis zum ersehnten Laternenfest auf uns. Wir freuen uns auf das Singen der Lieder und das Entzünden des Lichtes im Morgen- und Abschlusskreis.

Geburtstagsfeier als Ritual im Waldkindergarten

Auch im Oktober gibt es einige Geburtstagskinder bei uns Waldfüchsen. Für die Kinder ist es eine Freude, ihr Glück des Tages mit den anderen Waldfüchsen zu teilen. Sie suchen sich für diesen Tag einen „Diener“ oder eine „Dienerin“ aus, dieses Ritual erfüllt die Kinder mit Stolz und Freude eine besondere Aufgabe für das Geburtstagskind zu übernehmen. Das Kind, welches gefeiert wird sucht sich seinen Lieblingsplatz aus, welchen wir an diesem Tag besuchen. Dort teilt es seinen Nachtisch aus, den es für alle in der Gruppe mitbringt.  Zum Frühstück besuchen die Tiere das Geburtstagskind und gratulieren. Ein Lieblingsbuch- , - lied oder -spiel rundet den besonderen Tag für das Geburtstagskind ab. Wir freuen uns immer wieder diesen Tag mit jedem Waldfuchs erleben zu dürfen.

Knochenfund an der großen Rutsche

Beim Spiel an der großen Rutsche fand ein Ferienbesuchskind einen Knochen. Die Kinder überlegten gemeinsam von welchem Tier dieser denn sein könnte und von welchem Körperteil - von der Schulter, Hüfte, Bein, Oberschenkel, Unterschenkel. Nach genauerer Erkundung des Platzes entdeckten die Kinder eine große Höhle am Hand unter einer Baumwurzel. Die Neugierde war groß – wer denn wohl dort wohne und ob sich dieses Tier vielleicht ein Mittagessen vor der Höhle schmecken ließ?

Wind, Wind blase, mach mir ne kalte Nase…

Eine kalte Nase bekamen wir nicht von dem milden Herbstwind. Unser Drache allerdings flog mit zwei weiteren Drachen, die Kinder in der Ferne steigen ließen, um die Wette. Gemeinsam bauten die Waldfüchse mit den Ferienkindern aus der Schule den Drachen zusammen und übten sich in verschiedenen Techniken, den Drachen in die Höhe zu bringen. Abstürze und Baumflüge kompensierten die Kinder eigenständig und in gemeinschaftlicher Absprache.

Der morgendliche Drachenflug animierte die Kinder auch am Nachmittag mit ihren Familien nochmals einen Ausflug in windige Höhen und Gebiete zu machen. Suchbild unten: Wer findet den Drachen?

Der erste Regentag seit Wochen

Am vergangenen Montag gab es Grund zur Freude. Schon beim Aufwachen hörten es alle – es regnete. Glücklich, mit Gummistiefel, Regenhose und Regenjacke trafen die Waldfüchse mit einem Lächeln im Gesicht auf dem Grundstück ein. Schnell gab es die erste große Pfütze auf dem Grundstück. Freudig sprangen die Waldfüchse hinein, schöpften Wasser, kochten Suppen und spritzten sich nass. Endlich gab es wieder Matsch für Matschkugeln und –knödel, die Hänge rutschten wieder und die Eltern nahmen nach dem Abschluss des Vormittages ihre matschigen, nassen und glücklichen Kinder in Empfang. Wir wünschen uns weitere milde Regentage für unseren Wald, die Natur und für uns zum Matschen und Rutschen.

Müll sammeln auf dem Weg zum Brünnchen

Auch in diesem September sind wir wieder  im Sinne der Nachhaltigkeit mit Handschuhen, Mülltüten und Bollerwagen auf Müllsuche. Verantwortungsbewusst sammeln die Kinder den Müll, den Waldbesucher unachtsam im Spielraum der Waldfüchse zurücklassen.

Krönung der Schulfüchse

Traditionell werden die Kinder, die ihr letztes Jahr im Waldkindergarten verbringen, als „Schulfuchs“ gekrönt. Sie nehmen in der Mitte der Runde Platz und die anderen Kinder schenken ihnen liebevolle Worte, überbringen Wünsche und Gesten für das kommende Jahr. Eine Klangschale begleitet und unterstreicht dieses Ritual mit wohlklingenden Tönen.

Wasserspiele am Brünnchen

Die „neuen Waldfüchse“ haben sich inzwischen eingelebt, ihre Eltern, die sie zu Beginn täglich in den Wald begleiteten, verabschiedet und einen festen Platz in der Gruppe. Auch die Schulfüchse sind sich der Rolle der „Ältesten“ bewusst und freuen sich darüber. Allen Kindern jedoch ist es am wichtigsten zu Spielen, sich zu bewegen, zu matschen, zu klettern, zu balancieren und einfach Spaß zu haben. So auch am Hinterwald, den wir gerne an heißen Tagen besuchen. Dort lieben es die Waldfüchse im Wasser zu plantschen, mit Wasser zu spritzen und barfuß über Stock und Stein zu laufen.

Vogelrettung der Waldfüchse  

Auf dem Weg in den Wald fanden die Waldfüchse ein kleines Vogelbaby. Es lag alleine und ohne Schutz am Feldrand. Die Waldfüchse sorgten sich sehr und beschlossen es erst einmal mitzunehmen um  ihm Schutz vor Räubern zu bieten. Nach einem Telefonat mit Frau Schulz-Vetter, brachten wir das kleine Rotschwänzchen zur Aufzucht zu ihr. Sie versicherte uns, sich um das verwaiste Vögelchen, bis es flügge ist, zu kümmern um es dann wieder in die Freiheit zu entlassen. Wir danken Frau Schulz-Vetter ganz herzlich und wünschen ihr viel Spaß bei der Aufzucht unseres Findevogels.

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