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Laterne, Laterne, leuchte wie die Sterne

Die Tage werden kürzer, das Laub färbt sich bunt, Igel Kasimir verabschiedet sich in den Winterschlaf und wir packen die Laternenlieder aus. Alleine das  Summen der Laternenlieder zaubert den Kindern Bilder von bunten Laternen, Lichtern, Zwergen und dem großen Lagerfeuer in die Köpfe. Auch in diesem Jahr basteln wir wieder bunte Laternen um diese zum Leuchten zu bringen und Licht in die Dunkelheit zu bringen.

Rennen, Springen, Rutschen und Kullern..

Die Tage werden kühler. Morgens brauchen wir Mützen, Schal und dicke Jacken. Spätestens nach dem Morgenkreis jedoch wird uns warm…wir laufen die Strecke zu unserem ausgewählten Waldspielplatz zügig, dann wird uns wieder warm nach dem Sitzen im Morgenkreis. Am Platz angekommen, geht es richtig los…wir bauen uns einen großen Blätterhaufen..puh, dabei wird es schon warm…dann springen wir mit Anlauf in diesen, rennen wieder hoch und auf Kommando eines Waldfuchses geht das Ganz wieder von vorne los…Rennen, Springen, Rutschen und Kullern, da wird es selbst einer Frostbeule warm.

Pilzerkundungstour

Heute entdeckten wir viele verschiedene Pilze im  Wald. Einige kennen wir schon beim Namen, einige fanden wir im Buch und manche sind uns fremd. Wir alle wissen, dass Pilze Futter für Tiere sind und wir nur mit den Augen schauen, denn wir wissen dass es viele Pilze gibt, die für uns Menschen ungenießbar oder giftig sind. Im Wald laufen wir achtsam, um die Pilze nicht zu zertreten, auch darüber sprachen wir nochmals im Abschlusskreis. Wir sprechen darüber, dass Pilzsammler die Pilze unten am Boden abschneiden, denn  wird der Pilz ausgerissen, kann kein neuer Pilz wachsen. Unter der Erde wachsen durch den gesamten Wald Netze, deshalb finden wir die Pilze im ganzen Wald verstreut. Es ist sehr interessant zu erforschen, wieviel verschiedene Pilze in unserem Wald wachsen, gelbe, rote, gepunktete, mit Lamellen, ohne Lamellen, geschlossener Schirm, offener Schirm…der Parasolpilz öffnet seinen Schirm erst wenn er reif ist, vorher sieht er aus, wie ein geschlossener Regenschirm. Mittlerweile haben wir schon sehr viele Pilzexperten unter uns, die Antworten auf die Fragen der jüngeren Kinder haben.

Erntedankfeier bei den Waldfüchsen

Am vergangenen Freitag feierten wir Erntedank im Wald. Die Kinder brachten aus ihrem Garten Obst, Gemüse und Nüsse mit und legten diese auf den Erntetisch. Dieser füllte sich immer mehr mit Leckereien. Abschließend bediente sich jede Familie an den Gaben um zuhause daraus für die Familie eine leckere Suppe oder  Speise zu kochen.

Ab 11.30 Uhr kamen die Eltern und gemeinsam hörten wir die Geschichte von Frederick die Feldmaus. Mit einem gemeinsamen Mittagessen und unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen  verabschiedeten wir uns ins Feiertagswochenende.

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da…

Nach den vielen heißen und trockenen Tagen spürten wir heute eine sich einstellende herbstliche Stimmung im Wald. Wir erinnern uns an die Lieder aus dem letzten Jahr, eine Kastanie, die von zuhause mitgebracht wurde inspiriert  zum Singen von dem Stachelkind und die Rätsellieder von Igel und Eichhörnchen hören wir genau so gerne. Ein buntes Licht schmückt die morgendliche Runde und sendet Licht und Wärme in unsere Herzen.

Wir malen die Welt bunt

Die Malecke ist gleich eingerichtet. Auf Wunsch der Waldfüchse finden Wasserfarben, Papier, Pinsel und Malunterlage jederzeit Platz im Bollerwagen. So auch wieder letzte Woche. Auch die Waldwichtel sind inspiriert von den bunten Malereien der Waldfüchse und nehmen die Pinsel zur Hand um das weiße Papier in bunte Kunstwerke zu verwandeln.

Wir dreschen das Korn, und ist es gedroschen so geht es von vorn….

Schon vor den Sommerferien ernteten einige Waldfüchse Korn von den Feldern um dieses im Herbst zu dreschen. In den letzten Tagen fädelten die Kinder fleißig Maiskörner als hübschen Schmuck auf Fädchen und nun dreschen sie die Körner aus den Ähren des Weizens. Im Morgenkreis besprechen wir, was aus dem Mehl, welches wir schließlich mit der Handmühle mahlen werden, entstehen kann. Die Kinder wissen….Brot, Gebäck, Muffins, Kuchen und so manche Leckerei…..und sind freudig dabei die Körnchen aus dem gedroschenen Weizen zu sammeln.

Unsere Waldwerkstatt

Um eine Übersicht zu schaffen, welche Werkzeuge wir täglich mit im Wald haben, bauen die  Waldfüchse an jedem unsere Spielplätze eine Waldwerkstatt für jeweils zwei  Sägen, zwei Hammer und die Schnitzmesser. Angekommen am Platz hängen die Kinder, die mitgeführten Werkzeuge zur Ausleihe in die Werkstatt. In unseren Gesprächen beschlossen wir, dass die Werkzeuge nach getaner Arbeit wieder zurück in die Werkstatt gehängt werden, um lange Freude daran zu haben.  In der Aufräumzeit erkennen die Kinder auf einen Blick, ob alle Werkzeuge zurück sind oder es einer Suche bedarf.   

Waldfüchse, Waldfüchse das sind wir…..

mit diesem Lied begrüßen wir uns täglich im Morgenkreis und freuen uns auf das Ritzen, Schnitzen, auf den Wurzeln sitzen, Erde an den Händen und im Haar, auf die Matscherei – ja das ist wunderbar. In den Kreisen erzählen die „Experten“, den jüngeren Kinder über unsere Absprachen im Wald, die zum Schutz der Natur und uns Menschen dienen. „Ich esse nur das Essen aus meiner Brotdose, vorher wasche ich mir die Hände, die Früchte, Pilze und Kräuter, die im Wald wachsen sind für die Tiere“, „ich fasse keine Tiere mit Fell an, auch keine toten Felltiere“, „ im Morgenkreis und im Abschlusskreise lege ich meine Stöcke hinter mich um niemanden damit zu verletzen“……..

Täglich wachsen die „neuen Waldfüchse“  mehr hinein in den Alltag des Waldkindergartens und verabschieden bereits in der zweiten Woche der Eingewöhnungszeit ihre Mamas vor dem Morgenkreis oder nach dem Frühstück.

Wir begrüßen die neuen Waldfüchse

Am ersten Kindergartentag nach den Ferien begrüßten wir bei Regenwetter die neuen Waldfüchse ganz herzlich bei uns in der Runde. Symbolisch traten sie durch das Kindergartentor, welches die Waldfüchse in der Früh für sie gestalteten. Mit Liedern, einladenden Worten und Gesten empfingen wir sieben neue Waldfüchse in Begleitung ihrer Mamas.

Wir freuen uns nach erholsamen Ferien wieder zurück im Wald zu sein.

Wir verabschieden uns

In diesem Jahr feierten wir den Abschied für die Schulfüchse (Vorschulkinder) im kleinen Rahmen am Brünnchen. Die Eltern und Geschwister freuten sich über das, in den Tagen zuvor eingeübte Singspiel der Kinder. Im Anschluss ging jedes „Schulkind“ mit dem Spruch: „ Als Kindergartenkind kam ich durch dieses Tor, als Schulkind trete ich nun hervor“ durch das geschmückte Tor, welches traditionell den Übergang von Kindergarten zur Schule symbolisiert.

Rührernde Dankesworte der Eltern beschlossen den offiziellen Teil des Abends und verabschiedeten die Kinder auf eine Nachtwanderung mit den Erzieherinnen. Den Wald erlebten die Kinder im Dunkeln auf eine besondere und geheimnisvolle Weise. Sie entdeckten Glühwürmchen, lauschten den Tieren und machten Mutproben, welche mit einem Schatz belohnt wurden.

Wir wünschen allen Schulkindern und Familien einen sonnigen Schulstart. Wir freuen uns, dass wir die Kinder ein Stück ihres Lebens begleiten durften. Auf dem neuen Lebensabschnitt wünschen wir Ihnen weiterhin wertschätzende Wegbegleiter.  

Großzügige Spende von der Gemeinschaftspraxis Brensbach

Wir bedanken uns bei den Patienten, die ihr Altgold (Zahnkronen, Zahnfüllungen etc.) an die zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Brensbach spendeten. Mit dem erzielten Erlös dieses Altgoldes unterstützen uns Herr Dr. Kolmer, Frau Dr. Jäger und Corinne Hasieber mit Team in Form einer Geldspende. Mit dieser war es uns möglich Sanierungsarbeiten am Grundstück in Auftrag zu geben.

Wir feiern ein kleines Brünnchenfest

Das Brünnchenfest wollten sich die Kinder auch in diesem Jahr nicht nehmen lassen. Viele Erinnerungen an die vergangenen Feste bewegten uns dazu, das Brünnchenfest im „Kleinen“ zu feiern. Freudig kamen die Waldfüchse am Morgen mit Blumen aus dem Garten, den Feldern und Wiesen um damit den traditionellen Schmuck für das Brünnchenfest zu basteln. Nach dem Morgenkreis machten wir uns auf den Weg zum Brünnchen. Dort wickelten wir weitere Kränze und Blumenschmuck um abschließend damit über den Schwebebalken zu laufen. Für jeden Waldfuchs gab es eine Brezel von der Stange zu schnappen. Mit Brezel und guter Laune machten wir uns auf den Rückweg. Wir freuen uns darauf im nächsten Jahr das Brünnchenfest wieder gemeinsam mit allen Eltern, Großeltern, Geschwistern und der Gemeinde zu feiern.

Zwergenmützen für das Theaterstück „Fleißige Gehilfen“

Die Waldfüchse nähen eifrig Zwergemützen für das Theaterstück das wir zur Johannizeit im Morgen- oder Abschlusskreis spielen. Während der Näharbeiten entstehen weitere kreative Ideen, die sofort umgesetzt werden. Strampelsack, Mützchen und Decken  für die Puppe und ganz zeitgemäß ein Mund-Nasenschutz.

Trarira, der Sommer der ist da

Zur Johannizeit grünt und blüht es überall. Auch an unscheinbaren Stellen, zwischen Steinplatten und Mauerritzen drängen Blumen und Gräser hervor. Die rote Rose, die am Johannestag erblüht, gilt als Symbol für diesen Festtag, der im Kreis der Jahresfeste genau gegenüber dem 24. Dezember liegt. Um Johanni ist die Zeit der längsten Tage und der kürzesten Nächte. Die Kinder freuen sich, wenn sie von den leckeren Johannisbeeren naschen und mit Einbruch der Dunkelheit die Glühwürmchen beobachten können, die ihre Lichtfunken durch die Nacht tragen. In dieser Zeit singen wir Sommerlieder und spielen das Gedicht der „Guten Gehilfen“ als kleines Theaterstück.

Wir genießen den Wald

Täglich treffen wir uns nun wieder im Wald. Rituale veränderten sich und Neue kamen hinzu. Doch auch der neue Tagesablauf fühlt sich schon wieder nach Alltag an. Wir alle, Familien, Kolleginnen und Kinder freuen uns darüber wieder täglich im Wald zu sein, um dort ausgelassen zu Spielen, zu Entdecken, zu  Forschen und zu Beobachten. Im Morgen- und Abschlusskreis hören wir die spannenden Geschichten von Pünkelchen, dem kleinen Wicht, der bei einer Mäusefamilie in einem großen Haus in der Stadt wohnt und so allerlei erlebt.

Mit „Abstand“ der schönste Start

Nach vielen Wochen ohne die Kinder im Wald begrüßen wir seit dieser Woche wieder täglich alle Familien bei uns im Waldkindergarten. Die ersten Tage zurück im „Alltag“ mit den  Kindern, im Hinblick auf die aktuelle Situation, erleben wir verändert, jedoch sehr positiv. Wir spüren bei den Kindern eine große Freude, endlich wieder ihre Freunde und Erzieherinnen zu treffen. Der Wald und die Natur laden die Kinder ein, ausgelassen und lebendig zu Spielen.

Unter Einhaltung des Hygienkonzeptes ist es möglich die Kinder im Freien zu betreuen. Regelmäßiges Händewaschen, Einhaltung der Husten- und Niesetikette wird zur Selbstverständlichkeit.

Wir Danken den Familien für ihr entgegengebrachtes Vertrauen und Verständnis, dass der Alltag sich verändert darstellt. Auch dafür, dass zuhause bereits vor dem Kindergartenstart aufklärende Gespräche mit den Kindern stattfanden. Das ist in der Unterhaltung mit ihnen deutlich zu spüren und gibt ein vertrautes Gefühl, wenn auch wir in den Gesprächsrunden immer wieder über Veränderungen sprechen. 

Wir freuen uns zurück zu sein.

10 Jahre Waldkindergarten – Schatzsuche

für die Waldkinder und Rückblick für Familien, Wanderer und Spaziergänger

Am Wochenende luden wir die Familien anlässlich des 10 jährigen Bestehens des Waldkindergartens zu einer Schatzsuche in den Wald ein. An den verschiedenen Stationen warteten spannende Aufgaben auf die Familien. Jede erfüllte Aufgabe führte wieder ein Stück näher zum Schatz. Zur Erinnerung an die vergangene Zeit zeigten wir am Zaun des Grundstücks einen Rückblick der vergangenen zehn Jahre. Sicher freuten sich darüber Spaziergänger, Wanderer und vor allem ehemalige Waldkindergarten-Familien. Lieben Dank für die wertschätzenden und liebevollen Rückmeldungen in unserem Gästebuch.

Im nächsten Jahr feiern wir gemeinsam elf Jahre Waldfüchse und fünf Jahre Waldmäuse - ein buntes Fest mit allem was dazu gehört. Das Angebot der Waldwichtel besteht dann bereits 14 Jahre und die wöchentlichen Treffen der Luchse finden im nächsten Jahr  seit sieben Jahren regelmäßig statt.  

Wohlriechendes Labkraut im Wald

Der wohlriechende Waldmeister blüht zurzeit überall in unserem Wald. Zarte weiße Blüten begleiten die Wege. In der Pflanzenheilkunde hat der heimische Waldmeister eine heilende Wirkung. Auch ein Waldmeistersträußchen verströmt nach der Trocknung einen wunderbaren Geruch und verzaubert jedes Haus.

 

 

 

 

Weiß und grün

ist mein Strauß,

hübsch bescheiden

sieht er aus.

 

Frisch vom Wald

kommt er herein.

Rieche nur,

er duftet fein!

Nimm! Vom Frühling

Ist´s ein Stück.

Naturführung mit Jörg Fritz im Team der „Brensbacher Waldfüchse“    

Am Samstag, 7. März besuchte uns Jörg, Fritz als Team. Jörg Fritz, Lehrer für Gartenbau, Naturkunde und Ökologie, sowie zertifizierter Naturpädagoge und Landschaftstherapeut, wandte sich schon als Jugendlicher der Natur- Mensch- Beziehung zu. Genau das war unsere Intention – mit ihm als Team unseren täglichen „Arbeitsplatz“ und den täglichen „Spielplatz“ der Waldfüchse im Kontext Natur- Mensch-Beziehung zu betrachten und wahrzunehmen. Wir erfuhren vieles über die Ökologie des Waldes und wie diese auch auf uns Menschen wirkt. Abschließend liefen wir barfuß über den kühlen, nassen Waldboden. Noch am späten Nachmittag spürten wir ein angenehmes Kribbeln im gesamten Körper. Den Impuls der Kinder Schuhe und Strümpfe auszuziehen werden wir nun nach dieser sinnlichen Erfahrung noch viel bewusster unterstützen.  

Wir feiern 10 Jahre „Brensbacher Waldkindergarten“

Am 1. März 2010 öffnete der Waldkindergarten seine Tore für Kinder ab drei Jahren. Damals knüpften wir an die Idee der „Brensbacher Waldwichtel“ – eine  Waldspielgruppe für Kinder ab einem Jahr in Begleitung eines Erwachsenen – an. Die ersten „Waldwichtel“ waren damals bereits drei Jahre alt und so entstand der Wunsch eine Alternative für die „herausgewachsenen Waldwichtel“ zu schaffen. Die Idee der Gründung eines Waldkindergartens in der Gemeinde Brensbach war geboren. Mit Hilfe engagierter Eltern aus der Waldwichtelgruppe ebneten wir den Weg um schließlich als „Brensbacher Waldfüchse“ ab Frühling 2010 täglich in den Wald zu ziehen. Die Waldspielgruppe „Brensbacher Waldwichtel“ besteht auch weiterhin im Konzept des Waldkindergartens. Einmal in der Woche, freitags, besuchen uns Kinder ab einem Jahr in Begleitung eines Erwachsenen und erleben mit uns den Alltag des Waldkindergartens. Das Angebot erweiterte sich in den folgenden Jahren der Gründung um zwei weitere  Gruppen. Die Waldmäuse, im Alter von zwei Jahren bis zum Kindergarteneintritt,  besuchen dreimal wöchentlich in Begleitung von zwei Betreuerinnen den Hinterwald und die Waldluchse, Kinder im Grundschulalter und darüber hinaus werden einmal wöchentlich, bzw. einmal im Monat samstags,  von zwei Kolleginnen aus dem pädagogischen Team im Wald betreut.

Traratschi bumtrara – traratschi bumtrara

Mit diesem Lied begrüßten wir uns im Morgenkreis am Rosenmontag. In unserem Kreis trafen sich Piraten, Clowns, Zauberer und einige andere Märchen- und Fabelwesen. Im Wald wurde die Schminkecke eröffnet und die Kinder schminkten sich gegenseitig – so mischten sich im Tagesverlauf noch Tiger und schwarze Männer unter die Waldfüchse. Mit der Geschichte vom kleinen Wintergeist beschlossen wir den Rosenmontag mit Vorfreude auf den großen Fastnachtsumzug durch den Wald mit Vogelfutter als Konfetti – die Tiere sollen ja auch was von Fastnacht haben.

Steinausstellung am Hinterwald

Inspiriert von den Edelsteinen und Findlingen, die Ute in der letzten Woche mit in den Morgenkreis brachte fanden die Kinder am Brünnchen wunderschöne Schätze, die sie schließlich auf der Bank ausstellten. Die liebsten Fundstücke wurden abschließend in die Rucksäcke gepackt und es erforderte Muskelkraft und gegenseitige Unterstützung die schweren Steine zum Holunderbusch zu schleppen.

Berufsorientierung im Waldkindergarten

Heute durften wir die Waldarbeiten der Gemeinde Brensbach beobachten. Für einige Waldfüchse war sofort klar, dass sie später auch einmal diese Arbeiten für die Gemeinde Brensbach übernehmen möchten. Wir erlebten somit einen berufsorientierten Vormittag im Wald. Die Kinder sprachen sich auch bereits ab, wer welche Arbeiten übernimmt - wer den Bagger, den LKW fährt. Selbstverständlich werden sie sich in ihrem Arbeitsfeld auch einmal abwechseln. Ein weiterer Berufswunsch wurde angemeldet – einige Kinder möchten doch lieber einen Bauernhof führen mit vielen Tieren. Die Rollenverteilung ist auch in diesem Arbeitsfeld selbstverständlich schon festgelegt. Lieben Dank an die Gemeindearbeiter für die Einblicke in die Arbeit eines Bauhofangestellten.

Wir entzünden Feuer im Tipi

In der letzten Woche wünschten sich die Kinder ein wärmendes Feuer für den Morgenkreis im Tipi. In Betreuung eines Erwachsenen entzünden die Kinder dieses in der Feuerschale. In der großen Runde besprachen wir die Regeln zum Feuer, zur Feuerwache und was im Ernstfall zu tun ist, falls es anfängt zu brennen. Aufmerksam und konzentriert besprachen wir jedes einzelne Detail. Anschließend begrüßten einige Waldfüchse die Wichtel, andere liefen bereits in den Wald um zu Spielen. Im Wald entstanden kreative Kunstwerke der Kinder. Dazu gab es auch individuelle Geschichten.

Jedes Töpfchen hat sein Deckelchen

So auch bei uns im Waldkindergarten…..ordentlich in der Reihe aufgestellt, warten die Töpfe nun auch den passenden Deckel. Spielerisch erleben die Kinder Zahlen, Formen, Gewichte und Mengen und beschäftigen sich damit.

Das Dreikönigsspiel als tägliches Ritual im Morgenkreis

Nach den Weihnachtsferien spielen wir nun im Morgenkreis das Dreikönigsspiel. Die Kinder erleben wie die Hl. Drei Könige mit ihren Pagis dem Stern folgen, der ihnen den Weg zum Jesuskind zeigt. Der erste ist der rote König, er trägt ein rotes Gewand.  Melchior ist  sein Name. Nachts stieg er auf einen hohen Turm und konnte von dort den Stern mit dem Bild von der Jungfrau Maria und dem Kinde sehen. Er bringt als Geschenk das rote Gold. Der blaue König, Balthasar, hatte einen großen Saal. Nachts öffnete er den Saal, und dann leuchteten alle Sterne herein. Und er sah den Stern mit dem Bild der Jungfrau mit dem Kinde, dem will er folgen. Er bringt Weihrauch als Geschenk.  Kaspar, der grüne König, hatte sich einen Schacht tief in die Erde gegraben. Schaute er aus der Tiefe zum Licht, so sah er den Stern, der ihn führte. Er bringt Myrrhe - Myrrhe ist für ihre Heilwirkung bekannt.  Wie bereits beim Krippenspiel schlüpfen die Kinder auch bei diesem Singspiel täglich in eine andere Rolle und folgen dieser.

Das Alte ist vergangen, das Neue angefangen

Mit diesem Lied begrüßten wir uns zum Neuen Jahr im ersten Morgenkreis nach den Weihnachtsferien. Es gab viel zu erzählen. Weihnachten, Geschenke, Überraschungen, Silvester, Raketen, Feuerwerk. Die Wünsche der Waldfüchse schickten wir mit einem gemütlichen Feuerchen in der Mitte des Morgenkreises in den Himmel. Die Waldfüchse wünschten sich für sich und ihre Familien ganz viel Gesundheit, ein schönes Leben, Einhörner, einen Kakadu und ganz viel Glück. Bei strahlendem Sonnenschein und winterlicher Kälte führte uns die erste Wanderung im Jahr 2020 zum Fuchsplatz. Dort hörten wir zum Abschluss des Tages, wie die Tiere des Waldes Silvester erlebten, zündeten Sternspritzer an und sangen noch einmal unser Lied: Das Alte ist vergangen, das Neue angefangen.Glück zu, Glück zu zum neuen Jahr…das Alt lasst und schließen, das Neue freundlich grüßen.Glück zu, Glück zu zum neuen Jahr.

Wir wünschen allen Lesern ein gesundes Neues Jahr mit vielen Einhörnern und Kakadus…;-)

Maria und Josef auf dem Weg nach Bethlehem

Wie in jedem Jahr spielen wir traditionell auch in diesem Jahr die Weihnachtsgeschichte als Singspiel in unseren Kreisen. Die Rollenverteilung wechselt in jedem Spiel. So schlüpft jedes Kind ein viele verschiedene Persönlichkeiten und erlebt die Weihnachtsgeschichte auf ganz besondere Art und Weise.

Weihnachtsdorf 2019

Auch in diesem Jahr verkauften die Eltern der Waldfüchse und Waldmäuse des Waldkindergartens in der Alten Post handwerkliche Kunst,  welche im Laufe des Jahres gemeinsam  gebastelt wurde. Im Dorf verkauften die Eltern Apfelglühwein und Kinderpunsch. Der gesamte Erlös kommt dem Waldkindergarten „Brensbacher Waldfüchse“ zu Gute. Erstmals eröffneten die Waldfüchse in diesem Jahr, vor der offiziellen Eröffnung in der Kirche,  den Weihnachtsmarkt im Dorf auf der Bühne. Stolz, authentisch und selbstbewusst sangen sie weihnachtliche und winterliche Lieder aus dem Alltag im Waldkindergarten. Wir danken allen Besuchern des Weihnachtsdorfes, die unsere pädagogische Arbeit mit dem Einkauf an unseren Ständen, unterstützten. Auch allen Eltern danken wir an dieser Stelle ganz herzlich für ihren Einsatz, ihr Engagement und ihr Vertrauen. Wir wünschen allen Lesern, Eltern, Freunden, Kolleg/innen und dem Gewerbe Brensbach  ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr. Vielen Danke allen, die uns über das Jahr mit freundlichen Worten, Gesten, Gesprächen, Geschenken und Spenden begegneten. Für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr bedanken wir uns auf diesem Weg ganz besonders bei Herrn Bürgermeister Rainer Müller, sowie bei Frau Klaudia Köhler, Herrn Stephan Eisenhauer,  Frau Birgit Hettig, Herrn Volker Weigel, Frau Sina Brust und allen Gemeindemitarbeiter/innen, sowie Herrn Förster Andreas Ott mit Waldarbeitern. Den Kolleginnen aus der Lindenhofschule, Kita de Laabfrosch danken wir für das kooperative und kreative Miteinander. Wir freuen uns auf das Neue Jahr in Kooperation.

Einstimmen auf den Advent – Adventsgärtchen

in der Hofscheune von Familie Horn

“In der dunklen Nacht ist ein Stern erwacht, leuchtet hell am Himmelszelt,

schenkt sein Licht der ganzen Welt,

in der dunklen Nacht ist ein Stern erwacht.” In jedem Jahr stimmen wir uns am Freitag vor dem ersten Advent mit dem "Adventsgärtchen" auf die kommende Weihnachtszeit ein. Die Scheune bei Familie Horn/Götz verwandelte sich geheimnisvoll vorweihnachtlich. Inmitten des Raumes bereiteten die Schulfüchse bereits am Vormittag eine, aus duftendem Tannengrün gelegte, Spirale. Auf den Tannenzweigen lagen in Abständen goldene Sterne. In der Mitte leuchtete eine große Kerze. Nacheinander bekam jedes Kind ein Apfellicht um damit in die Spirale zu laufen. In der Mitte angekommen, entzündete es an der Flamme der großen Kerze seine eigene Kerzl und stellte diese auf dem Rückweg auf der Spirale ab. Jedes Kind wurde auf seinem Weg von allen Anwesenden durch Musik und Gesang begleitet. Dieser besondere Weg zur Lichtquelle wird von jedem Kind individuell begriffen. Mal etwas angespannt, mal schnellen zielstrebigen Schrittes, mal bedächtig staunend und doch selbstbewusst. Mit der Zeit erhellte sich der Raum durch die Kerzen immer mehr bis alle brannten und sich mit der Lichtesfülle eine vorweihnachtliche Stimmung einstellte. Danach verließen wir den Raum und draußen im Hof bekam jedes Kind das Apfellicht mit nach Hause um dort am Sonntag die erste Kerze am Adventskranz zu entzünden.

Kommt wir wollen Laterne laufen, das ist unsere schönste Zeit

Unter diesem Motto trafen sich vergangenen Freitag die Familien der Waldmäuse und –füchse auf dem Grundstück des Waldkindergartens. Zu Beginn luden die Schulfüchse zu einem kleinen Theaterstück, welches sie in den letzten Tagen einstudierten. Nach Applaus und Dank vom Publikum stimmten wir uns auf einen liederreichen Laternenlauf ein. Im Wald zündeten die Zwerge ihr Licht für uns an und wir sangen für sie viele Lieder. Am Hinterwald erwartete uns die Geschichte „Das Häschen und die Rübe“ am Feuer. Zum Abschluss waren alle Familien zu Punsch, Weckmänner und Brezel eingeladen. Herzlichen Dank an die Familien von Charlotta, Ian, Emma und Marie für die Feuerwache, die Weckmänner und die musikalische Begleitung auf der Okolele. 

Ein Zwerg ist eingezogen

In den letzten Wochen entstehen auf dem Weg zum Hinterwald immer mehr  Zwergenhäuser und  Zwergenlandschaften. Die Waldfüchse bauen diese um den kleinen Geschöpfen einen Unterschlupf für den Winter anzubieten. Am Laternenfest werden die Zwerge sicher auch in diesem Jahr in den Häuschen Lichter für uns entzünden um uns durch den Wald zu führen.  Die Überraschung war sehr groß als die Waldfüchse vergangene Woche  tatsächlich einen kleinen Bewohner entdeckten, der sich in der Landschaft bereits häuslich eingerichtet hatte. Inspiriert von der Idee sägten und schnitzen die Waldfüchse weitere Zwerge, die sich zu dem bunten Kerlchen gesellten.

Die ersten kalten Tage

Nun heißt es wieder warme Kleider aus den Schränken holen. Die frühen Stunden im Wald sind kalt und nass. Lange Unterwäsche, Mütze, Schal und Handschuhe kommen wieder zum Einsatz.  Auch festes und warmes Schuhwerk ist nun angesagt.

Die älteren Kinder wissen schon, was zu tun ist, wenn sie anfangen zu frieren – bewegen, bewegen, bewegen…sie inszenieren Bewegungsspiele, laden ganz selbstverständlich auch die jüngeren Kinder dazu ein. Gerne laufen sie den Berg nach oben um ihn dann nach unten zu rennen, häufen Blätter auf um hineinzuspringen, bauen sich aus Ästen und Stöcken Hindernisparcours, Klettern, Springen und laufen….und schwupps ruft schon die Flöte zum Abschlusskreis. Die Freude auf die warme Stube zuhause entlohnt den bewegungsreichen Vormittag im Wald.

Wir lieben Äpfel

Nach einem langen Spaziergang genießen die Waldfüchse zum gemeinsamen Äpfel teilen, was mittlerweile ein festes Ritual in der Gruppe geworden ist, im Kreis zusammen zu kommen. Die Kinder üben sich darin geduldig zu warten, bis der Apfel in viele Stücke geteilt ist um schließlich verteilt zu werden. Ist der erste Schnitz gegessen ist wieder Geduld gefragt, bis die nächste Apfelrunde jedes Kind in der Runde erreicht.

Aufräumtag mit den Familien der Waldmäuse und Waldfüchse

Am vergangenen Samstag trafen sich alle Familien zum gemeinsamen Aufräumen des Grundstückes. Sofort fanden alle Helfer  und Helferinnen eine Arbeit – Sonnensegel abhängen, Kammern aufräumen, Unkraut entfernen, Hecken und Sträucher schneiden, Nistkasten und Insektenhotel aufhängen, kehren, Laub rechen, Tor streichen, Tipi winterfest machen und einiges mehr.

An dieser Stelle danken wir allen Helfern und Helferinnen für ihren Einsatz.

Lichter und Zwergenhäuser

In Freude auf die kommende Zeit und das Laternenfest werden die Waldfüchse kreativ. Gläser werden beklebt, damit die Zwerge ihre Lichter anzünden können um die Dunkelheit zu erhellen. Kunstwerke werden gebaut, damit sich die Zwerge darin zurückziehen können und uns beim Laternenfest zuschauen können. Und noch weitere kreative Arbeiten warten in der Zeit bis zum ersehnten Laternenfest auf uns. Wir freuen uns auf das Singen der Lieder und das Entzünden des Lichtes im Morgen- und Abschlusskreis.

Geburtstagsfeier als Ritual im Waldkindergarten

Auch im Oktober gibt es einige Geburtstagskinder bei uns Waldfüchsen. Für die Kinder ist es eine Freude, ihr Glück des Tages mit den anderen Waldfüchsen zu teilen. Sie suchen sich für diesen Tag einen „Diener“ oder eine „Dienerin“ aus, dieses Ritual erfüllt die Kinder mit Stolz und Freude eine besondere Aufgabe für das Geburtstagskind zu übernehmen. Das Kind, welches gefeiert wird sucht sich seinen Lieblingsplatz aus, welchen wir an diesem Tag besuchen. Dort teilt es seinen Nachtisch aus, den es für alle in der Gruppe mitbringt.  Zum Frühstück besuchen die Tiere das Geburtstagskind und gratulieren. Ein Lieblingsbuch- , - lied oder -spiel rundet den besonderen Tag für das Geburtstagskind ab. Wir freuen uns immer wieder diesen Tag mit jedem Waldfuchs erleben zu dürfen.

Knochenfund an der großen Rutsche

Beim Spiel an der großen Rutsche fand ein Ferienbesuchskind einen Knochen. Die Kinder überlegten gemeinsam von welchem Tier dieser denn sein könnte und von welchem Körperteil - von der Schulter, Hüfte, Bein, Oberschenkel, Unterschenkel. Nach genauerer Erkundung des Platzes entdeckten die Kinder eine große Höhle am Hand unter einer Baumwurzel. Die Neugierde war groß – wer denn wohl dort wohne und ob sich dieses Tier vielleicht ein Mittagessen vor der Höhle schmecken ließ?

Wind, Wind blase, mach mir ne kalte Nase…

Eine kalte Nase bekamen wir nicht von dem milden Herbstwind. Unser Drache allerdings flog mit zwei weiteren Drachen, die Kinder in der Ferne steigen ließen, um die Wette. Gemeinsam bauten die Waldfüchse mit den Ferienkindern aus der Schule den Drachen zusammen und übten sich in verschiedenen Techniken, den Drachen in die Höhe zu bringen. Abstürze und Baumflüge kompensierten die Kinder eigenständig und in gemeinschaftlicher Absprache.

Der morgendliche Drachenflug animierte die Kinder auch am Nachmittag mit ihren Familien nochmals einen Ausflug in windige Höhen und Gebiete zu machen. Suchbild unten: Wer findet den Drachen?

Der erste Regentag seit Wochen

Am vergangenen Montag gab es Grund zur Freude. Schon beim Aufwachen hörten es alle – es regnete. Glücklich, mit Gummistiefel, Regenhose und Regenjacke trafen die Waldfüchse mit einem Lächeln im Gesicht auf dem Grundstück ein. Schnell gab es die erste große Pfütze auf dem Grundstück. Freudig sprangen die Waldfüchse hinein, schöpften Wasser, kochten Suppen und spritzten sich nass. Endlich gab es wieder Matsch für Matschkugeln und –knödel, die Hänge rutschten wieder und die Eltern nahmen nach dem Abschluss des Vormittages ihre matschigen, nassen und glücklichen Kinder in Empfang. Wir wünschen uns weitere milde Regentage für unseren Wald, die Natur und für uns zum Matschen und Rutschen.

Müll sammeln auf dem Weg zum Brünnchen

Auch in diesem September sind wir wieder  im Sinne der Nachhaltigkeit mit Handschuhen, Mülltüten und Bollerwagen auf Müllsuche. Verantwortungsbewusst sammeln die Kinder den Müll, den Waldbesucher unachtsam im Spielraum der Waldfüchse zurücklassen.

Krönung der Schulfüchse

Traditionell werden die Kinder, die ihr letztes Jahr im Waldkindergarten verbringen, als „Schulfuchs“ gekrönt. Sie nehmen in der Mitte der Runde Platz und die anderen Kinder schenken ihnen liebevolle Worte, überbringen Wünsche und Gesten für das kommende Jahr. Eine Klangschale begleitet und unterstreicht dieses Ritual mit wohlklingenden Tönen.

Wasserspiele am Brünnchen

Die „neuen Waldfüchse“ haben sich inzwischen eingelebt, ihre Eltern, die sie zu Beginn täglich in den Wald begleiteten, verabschiedet und einen festen Platz in der Gruppe. Auch die Schulfüchse sind sich der Rolle der „Ältesten“ bewusst und freuen sich darüber. Allen Kindern jedoch ist es am wichtigsten zu Spielen, sich zu bewegen, zu matschen, zu klettern, zu balancieren und einfach Spaß zu haben. So auch am Hinterwald, den wir gerne an heißen Tagen besuchen. Dort lieben es die Waldfüchse im Wasser zu plantschen, mit Wasser zu spritzen und barfuß über Stock und Stein zu laufen.

Vogelrettung der Waldfüchse  

Auf dem Weg in den Wald fanden die Waldfüchse ein kleines Vogelbaby. Es lag alleine und ohne Schutz am Feldrand. Die Waldfüchse sorgten sich sehr und beschlossen es erst einmal mitzunehmen um  ihm Schutz vor Räubern zu bieten. Nach einem Telefonat mit Frau Schulz-Vetter, brachten wir das kleine Rotschwänzchen zur Aufzucht zu ihr. Sie versicherte uns, sich um das verwaiste Vögelchen, bis es flügge ist, zu kümmern um es dann wieder in die Freiheit zu entlassen. Wir danken Frau Schulz-Vetter ganz herzlich und wünschen ihr viel Spaß bei der Aufzucht unseres Findevogels.

Auf dieser Seite informieren wir Sie über aktuelle Ausflüge und besondere Aktionen.

Brünnchenfest

Auch in diesem Jahr luden die Waldfüchse und die Laabfrösche alle Familien zum gemeinsamen Blumenkränze- und stöcke binden in den Hof von Familie Büchler am Römerberg ein. Anschließend schlossen sich alle dem Festzug zum Brünnchen an. Dort erwartete die Gäste bereits ein buntes Kuchenbuffet, organisiert von den Familien der Waldfüchse und Waldmäuse, sowie ein Würstchen- und Getränkestand vom SSV Brensbach. Nach den festlichen Ansprachen und Grußworten trafen sich die Kinder auf der Wiese zu den gemeinsamen Sing- und Tanzspielen. Nun wurde endlich der Schwebebalken mit den Süßigkeiten zum Schnappen geöffnet – die Attraktion für alle Kinder, ob groß oder klein. Bei angenehmen Temperaturen, war dieses traditionelle Fest wieder ein Treff für Jung und Alt.

Wir wünschen allen Lesern einen sonnige Zeit und kühlende Erfrischungen.

Abschiedsfeier der Schulfüchse mit Übernachtung im Tipi

Am vergangenen Freitag waren alle Familien zum Abschiedsfest der Schulfüchse geladen. In den vergangenen Tagen und Wochen bereiteten die Schulfüchse das Rahmenprogramm für ihr Fest vor. Sie spielten den Gästen das Theaterstück vom kleinen Spatz, der nicht fliegen will vor. Was die Eltern auch tun, der kleine Spatz möchte einfach nicht fliegen, bis sie schließlich verstehen, es geschieht alles zu seiner Zeit – denn ganz plötzlich, keiner weiß genau wann und wie….fliegt der kleine Spatz auf und davon. Passend zu dem Lebensabschnitt in den sich die Schulfüchse nun nach den Ferien begeben, war diese Geschichte sehr passend. Nach dem Theater traten die Schulfüchse nacheinander mit dem Spruch „als Kindergartenkind kam ich durch dieses Tor, als Schulkind trete ich nun hervor“ durch den symbolischen Torbogen, den sie am Vormittag eigenständig geschmückt hatten.

Nach vielen Dankesreden und Geschenken gab es ein, von allen Familien, bestücktes festliches Buffet. Nachdem sich schließlich alle Familien verabschiedet hatten, machten sich die Schulfüchse auf zur Nachtwanderung um danach die Nacht im Tipi zu verbringen. Am nächsten Morgen rundete ein gemeinsames Frühstück mit den Eltern der Schulfüchse den Abschied ab.

Wir wünschen Keana, Jack-Riley und Emil einen guten Start in der Schule, viel Freude und vor allem, dass sie das Spielen in der Natur niemals vergessen werden.

Waldfüchse und Waldwichtel machen den Wald noch bunter

Die Waldfüchse sorgen gemeinsam mit den Waldwichteln dafür, dass der Wald noch bunter wird. Am vergangenen Freitag malten die Waldfüchse und die allerkleinsten Waldbesucher, die Waldwichtel, großflächig mit Farben und Pinsel auf Papier. Es machte ihnen sichtlich Spaß mit den Farben zu experimentieren und ihre Fantasie und Kreativität zum Ausdruck zu bringen.

Ringelblumen und Pfingstvögel

Zum Pfingstfest bastelten die Waldfüchse weiße Vögel, welche der Pfingsttaube, als Symbol für das Pfingsfest, ähnlich ist. Jeder Vogel landete auf einer Ringelblume, die die Waldfüchse freitags vor dem Fest in ein Töpfchen pflanzten und mit nach Hause nahmen. Vielleicht wurde das eine oder andere Waldkind am Pfingstsonntag von dem Gesang des kleinen Vogels geweckt. Sicher findet auch die Ringelblume im Garten eines jeden  Waldfüchses einen Platz und vermehrt sich bis zum nächsten Jahr.

Der Specht ist allen wohl bekannt…     tock tock tock

Überall zwitschert und tiriliert es. Die kleinen Vogelkinder werden flügge und wir dürfen sie bei ihren ersten Flugversuchen beobachten. Im Morgenkreis und zum Frühstück singen wir unsere Vogellieder, die vielen Kindern in der Gruppe schon aus den Jahren zuvor bekannt und noch im Ohr sind. Im Abschlusskreis erleben die Kinder die Brautsuche des Spechtes. Täglich schlüpfen sie in eine andere Rolle und spielen die Geschichte für die Kinder, die gerne Zuschauer sein möchten.

Waldfüchse schnuppern Tennisluft

Auch in diesem Jahr lud uns Christoph Palme zu einem Schnuppertraining auf die Anlage des Tennisclub Brensbach ein. Nach dem alle Waldfüchse in Turnschuhen und Trainingskleidern bereit waren, begrüßte uns Christoph herzlich und nahm uns mit auf den vorbereiteten Platz. Dort hatte er bereits einige Spiele und Aufgaben für die Waldfüchse vorbereitet. Fürs Ballgefühl warfen sich die Füchse erst einmal einen Tennisball zu, hin- und her, her- und hin…volle Konzentration war gefordert, so dass der eine oder andere Waldfuchs schnell ins Schwitzen kam und ein Päuschen brauchte. Danach war Teamgeist gefragt. Als Tausendfüßler war es die Aufgabe der Kinder, den Ball durch die breiten Beine zu lotsen. Gar nicht so einfach. Nach diesen Übungen durfte sich jedes Kind endlich einen Schläger nehmen und ausprobieren. Auch daran zeigten sie sichtlich Spass und Freude. Abschießend zogen wir gemeinsam den Platz ab, verabschiedeten uns mit „Ciao es war schön“ von Christoph und freuen uns, wenn einige Waldfüchse am Donnerstag das Schnuppertraining am Nachmittag bei Christoph besuchen. Der TCB sucht nämlich dringend Nachwuchs. Vielleicht bleibt der eine oder andere Waldfuchs ja beim Tennis hängen.

Sauberhafter Kindertag

Am „Sauberhaften Kindertag“ am Dienstag, 7. Mai sammelten die Waldfüchse im Rahmen der Umweltkampagne „Sauberhaftes Hessen“ rund um den Kindergarten den achtlos weggeworfenen Müll in der Natur. Sensibilisiert auf das Thema „Umweltschutz“ machten sich die Waldfüchse mit Bollerwagen, Mülltüten, Handschuhen, Müllzangen und viel Motivation auf den Weg. Dieser führte sie über den Verbindungsweg Sportplatz/Bolzplatz an den Wingertsberg und von dort über die Felder und Wiesen zum Langen Alfons. Die Kinder waren sehr aufgeregt darüber, was sie alles fanden. Von der Glasflasche über Plastikmüll, Taschentücher und Kronkorken war alles dabei. Am Freitag brachten die Schulfüchse den Müll gemeinsam mit anderen Waldfüchsen zum Bauhof. Stolz und immer noch voller Tatendrang liefen wir zurück zu den anderen Waldfüchsen um ein gemeinsames Frühstück zu genießen. Müll fanden wir immer noch auf den Wegen…..es ist also noch viel zu tun…leider…..

Theaterinspiration

Im Abschlusskreis sehen, spielen und hören die Waldfüchse in den letzten Tagen und Wochen Geschichten von Raupen und Schmetterlingen. Inspiriert davon, inszenieren sie im Freispiel eigene Theaterstücke. Es wird geprobt, es werden Requisiten gebaut, Eintrittskarten verteilt und schließlich vorgespielt. Immer wieder tauschen die Kinder die Rollen und denken sich neu. Nach den Auftritten freuen sich die Akteure über den Applaus der Zuschauer.

Schmetterling, du kleines Ding

Der Wald ist lebendig, überall krabbelt, wimmelt und wummelt es….kleine Raupen bewegen sich akrobatisch auf Blättern und Bäumen und wir tun es ihnen nach. Im Morgenkreis singen wir Lieder über die Verwandlung der Raupe zum Schmetterling und im Abschlusskreis hören wir die Geschichten der Raupe Nimmersatt, der Raupe Blau und der Raupe Ursula. Aus Filzwolle drehen wir mit Seife und Wasser kleine bunte Raupen…ob diese sich auch verpuppen? Wir sind gespannt.

Osterbuffet bei den Waldmäusen- und füchsen

Nach einem kleinen Osterspaziergang durch den Wald, kamen die Eltern der Waldmäuse- und füchse zum Kartoffelplatz um dort gemeinsam zu Frühstücken. Für das Buffet brachte jede Familie etwas Leckeres von Zuhause mit. Nachdem alle satt waren, machten wir uns auf die Suche nach den Osternestern.   Für die Waldmäuse bereitete der Osterhase ein großes gemeinsames Nest mit vielen Leckereien und versteckte dieses in dem kleinen Tipi am Spiralplatz. Die getonten Osterkörbchen der Waldfüchse füllte er ebenso mit bunten Naschereien. Die Kinder fanden sie hinter den Bäumen, im Moos, auf Baumstümpfen, zwischen Wurzeln und Gräsern. Glücklich und zufrieden verabschiedeten wir uns und dankten dem Osterhasen mit Liedern und Fingerspielen.

Vorbereitungen für den Osterhasen

In den vergangenen Tagen ist die Osterwerkstatt geöffnet. Aus Ton werken sich die Waldfüchse ein Osternest. Nachdem wir die Geschichte von Leopold dem kleinen Osterhasen gehört hatten, freuen wir uns über bunte, glitzernde Ostereier in unserem Nest. Im zweiten Arbeitsschritt malen die Kinder ihr Osternest bunt, nun trocknen die Nester und warten darauf gefüllt zu werden. Da die Kinder sichtlich Spass am Arbeiten mit dem Material Ton haben, entstehen nun weitere Kunstwerke, die mit Farbe bunt verziert werden.

Winterverabschiedung

Die Sonne lachte vom Himmel am Tag der Winterverabschiedung. In der Bringzeit trafen sich die Schulfüchse mit ihren Freunden in der Hütte um gemeinsam den Teig für  die „süßen Schneebälle“ vorzubereiten. Nach dem Morgenkreis kugelten die Schulfüchse den Teig zu kleinen Bällchen um diese nach unserem Ritual am Feuer zu naschen.

Das Winterverabschiedungsbuffet gestaltete sich bunt und lecker, alle Wichtel, Füchse und Erwachsene wurden satt. Im Abschlusskreis spielten die Kinder für alle Eltern und Gäste das Spiel vom Frühling und Winter, die sich darum streiten, wer denn nun das Wetter bestimmt. Danach verbrannten wir, die in den letzten Tagen gebastelten Schneebälle, im Feuer, tanzten und sangen dazu. Für alle Kinder und Erwachsene gab es als süßen Abschluss einen kleinen Schneeball aus Biscuit zum Naschen. Wir hoffen der Winter hält sich nun zurück und wir können unsere warmen Kleider endlich im Schrank lassen. 

Waldfüchse als Müllsammler im Einsatz

Bei unseren Streifzügen durch den Wald und die Natur entdecken die Kinder regelmäßig Müll und sind entsetzt darüber. Aufgeregt diskutieren sie, wer gedankenlos seinen Abfall im Wald und in der Natur zurück lässt. In unserem Bollerwagen haben wir immer Müllbeutel im Gepäck. In den letzten Tagen sammelten wir Unmengen an Unrat, welcher achtlos und ohne Rücksicht auf Natur, Tiere und Menschen am Wegesrand, in Büschen, Hecken und Gräben zurückgelassen wird. Lieben Dank an die Gemeinde, die uns für diese Aktion schwarze Müllsäcke zur Verfügung stellten um diese von der Müllabfuhr abholen zu lassen.

Am 7. Mai beteiligen wir uns am „Sauberhaften Kindertag“, zu dem das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Rahmen der Umweltkampagne „Sauberhaftes Hessen“ aufruft.

Winter, Winter ziehe fort…

Das momentane Wetter lädt uns ein zum Matschen, Pfützenspringen und Gegen- den- Wind Rennen. Noch immer sind wir jedoch auf der Suche nach dem Frühling, beobachten und spüren die Kämpfe zwischen Frühling und Winter…Der Winter verteidigt sein Dasein mit kräftigen Böen, Regen und Graupel. Zwischendrin macht sich der Frühling wieder stark und verwöhnt uns mit Sonne und blauem Himmel. Täglich bekräftigen wir den Frühling mit Liedern und Spielen und bitten den Winter seiner Wege zu gehen.

Sturmtag auf dem Spielplatz

Nach dem stürmischen Wochenende mieden wir den Wald und machten einen Ausflug zum Spielplatz hinter der Gemeinde. Für die Waldfüchse ist es ein besonderes Erlebnis am Vormittag Schaukel, Rutsche, Karussell und Seilbahn zu nutzen. Ein Fundstück welches die Waldfüchse  fanden, brachten sie zum Fundbüro der Gemeindeverwaltung. Dort wurde der Schal aufgenommen, in der Hoffnung, dass der Eigentümer sich schnell findet.  Zum Abschluss hörten wir, passend zum Wetter,  die Geschichte vom Streit zwischen Frühling und Winter. Auf dem Rückweg zum Waldkindergarten wechselten sich Schneegraupel und Sonnenschein ab….. Ein echter Kampf zwischen Frühling und Winter.

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Traratschi bum trara, traratschi bum trara         

Jetzt war die lustige Fastnacht da, man hörte sie von fern und nah…..Bei stürmischem Wetter zogen wir in unserem traditionellen Fastnachtsumzug durch die Felder. Den Wald mieden wir an den Fastnachtstagen, da der Wind zu heftig bließ. Als Kamellen warfen wir Futter für die Tiere. Sicher freuten diese sich über Nüsse, Kerne und Keime, nachdem sich der Trubel legte. Zum Buffet brachten die Kinder Süßes und Saures mit und der eine oder andere Kreppel wurde genüsslich verspeißt. Es ist eben nur einmal im Jahr Fastnacht. Nun ist die Narrenzeit vorbei und wir bereiten uns auf das nächste traditionelle Fest im Jahreskreis vor. Ende März verabschieden wir den Winter und heißen den Frühling herzlich willkommen. Bis dahin ist noch einiges zu tun.

Es riecht nach Frühling

Wir genießen die Sonne, die sich zum Nachmittag schon sehr warm anfühlt. In den frühen Morgenstunden brauchen wir noch immer Mütze, Handschuhe, warme Jacken und Hosen. Aber schon auf dem Weg zu unserem Frühstücks- und Spielplatz können wir nach und nach die ersten Schichten unserer Kleidung ablegen. Der Wald wird wieder lebendig – die Vögel zwitschern, Schneeglöckchen strecken ihre Blüten hervor und die Kinder erzählen von den ersten Frühblüher in ihren Gärten. Wir freuen uns auf das Neue Leben, das nun langsam erwacht.

Unser neuer Kuller-, Purzel-, Rutsche-Kletterhang

In der letzten Woche erkundeten wir die Gegend rund um den Fuchsplatz. Wir entdeckten bei unserer Wanderung nach dem Frühstück einen wundervollen Hügel. Es machte viel Spass hoch- und runterzuklettern, zu purzeln und zu kullern. Die älteren Kinder halfen gerne den jüngeren Kindern. Einige Kinder beobachteten das Geschehen aus der Ferne um  schließlich mit einem Wonne-Angst-Gefühl und der Erkenntnis, „ich kann alles schaffen, was ich will…“ selbst hinaufzuklettern.

Holzlieferung

Am vergangen Montag lieferte uns Sascha Götz einen Meter Feuerholz. Die Waldfüchse lieben „echte Arbeit“ und so freuten sie sich sehr darüber, als wir es im Morgenkreis besprachen. Eifrig luden die Waldfüchse mit Saschas Hilfe das Holz vom Hänger um es anschließend unter dem Dach im Trockenen zum Lagern aufzusetzen. Nach getaner Arbeit freuten wir uns auf das Frühstück und das Spiel im Wald.

Es ist noch Suppe da…

Während der kalten Jahreszeit freuen sich die Waldfüchse über eine wärmende Suppe zum Frühstück. Oft bringen die Familien am Morgen eine fertige Suppe mit, die wir am Feuer zum Frühstück warm machen und schließlich genießen.

Vergangenen Freitag machten es sich die Schulfüchse zur Aufgabe für die Waldfüchse und die Waldwichtel, die freitags den Tag mit uns verbringen, eine Suppe zu kochen. Von Zuhause brachten die Schulfüchse Gemüse wie Karotten, rote Beete, Kartoffeln und Sellerie mit. Auch die anderen Waldfüchse spendeten Gemüse für die Suppe.  Nach dem gemeinsamen Morgenkreis schnippelten die Schulfüchse das Gemüse in der Hütte und kochten auf dem Herd die Suppe. Nach der Garzeit brachten die Schulfüchse die warme Suppe in den Wald. Dort wurden diese schon freudig erwartet. Ein Waldfuchs brachte eine Brötchensonne mit, welche die Kinder sich zur Suppe teilten. Mit den „Langeweilemuffins“, die ein Kind am Vortag aus Langeweile für die Waldfüchse  gebacken hatte, beschlossen wir den kalten Vormittag. Lieben Dank den Suppenköchen/innen und den Gemüse, Brötchen- und Muffinsspendern.

Winterwanderung zum Neuen Jahr

Am vergangenen Sonntag trafen sich die Familien der Waldfüchse und Waldmäuse zu einer gemeinsamen Neujahrs - Winterwanderung durch den Hinterwald. Auf dem Weg gab es viel zu erzählen, die Kinder spielten miteinander und zeigten den Erwachsenen den Weg über den Fuchsplatz, durch den Leiseweg zum Brünnchen. Dort erwartete uns heißer Punsch und die Eltern bereiteten ein leckeres, herzhaft, süßes Buffet. Anschließend führte uns der Weg zurück zum Parkplatz am Waldkindergarten.

Wir wünschen uns Schnee

In der Zeit nach den Weihnachtsferien gibt es in den gemeinsamen Kreisen viel zu erzählen. Alle Kinder sind nun aus dem Winterurlaub zurück und berichten beindruckt von sehr viel Schnee in Österreich und Bayern. Den Schnee vermissen wir hier in Brensbach. Auch wenn so manches Auto in der letzten Woche etwas gepudert am Parkplatz Waldkindergarten ankam, regnet es doch ohne Unterlass. Deshalb bauen wir Staudämme, matschen und springen in den Pfützen. Auch schön…wir singen weiter Schneelieder…vielleicht verwandelt sich das Nass doch noch in weiße Flocken.

Das Alte ist vergangen, das Neue angefangen…

Mit diesem Lied begrüßten sich die Waldfüchse zum ersten Kindergartentag im Neuen Jahr…Glück zu, Glück zu, zum Neuen Jahr. Das Glück für das Neue Jahr symbolisierten eine große Neujahrsbrezel und Wunderkerzen in Glückskleeform in der Mitte des Morgenkreises. Die Kinder erzählten von ihren Weihnachts- und Silvestererlebnissen und die persönlichen  Wünsche der Waldfüchse tönten wir mit der Klangschale in die Welt hinaus.